Der Sinn des Reisen besteht darin, die Vorstellungen mit der Wirklichkeit auszugleichen,
und anstatt zu denken, wie die Dinge sein könnten, sie so zu sehen, wie sie sind.

Samuel Johnson (1709 - 1784), englischer Sprachforscher & Literaturkritiker


Das bin ich

Aufgewachsen bin ich in einer Kleinstadt zwischen dem Schwarzwald und der schwäbischen Alb im schönen Süden Deutschlands. Als Musiker in diversen regionalen Gruppen (Indie-Acoustic-Ensembles, Coverbands, Big Band, Oper, Gospelchor) oder auch als Solo-Straßenkünstler habe ich schnell und gerne durch die Musik verschiedenste Menschenschläge kennen gelernt.

 

Nach meinem Abitur habe ich dann das Reisen für mich entdeckt. Pauschalreise? Nein Danke. Mehr als das Sight-Seeing haben mich immer die Menschen gelockt. So galt es mit dem Rucksack  und der Gitarre durch Europa zu trampen. Die Hauptstätte links liegen gelassen konnte ich direkten Zugang zu unseren „Nachbarn“ bekommen. Die Auseinandersetzung mit Fremden und Neuem hat mich immer fasziniert.

 

Dies zeigte sich dann auch in meinem Beruf, als gelernter Eventmanager und über 5 Jahren Tätigkeit in einer der größten und renommiertesten Agenturen für Live-Kommunikation (www.marbet.com) konnte ich unzählige Personen kennen und lieben lernen. Überall auf der Welt! Mein Spezialgebiet war hierbei die Showkonzeption, Künstlerscouting, -booking und -handling. Gemeinsam mit einem großartigen Team, spannenden Kunden und außergewöhnlichen Dienstleistern durfte ich international Menschen auf Events und Incentives begeistern.

23. Oktober 1987, Deutschland

 

190 cm

 

Projektleiter 
Events & Incentives | Entertainment
Kreation

 

Sänger / Gitarrist
Saxophonist

 

Sprachen: DE / E / F



Darum reise ich

Nach meinem erfolgreichen Bildungsabschluss, Anstellungen in diversen Betrieben und Abteilungen habe ich mir gezeigt, dass die Integration in die deutsche Gesellschaft & Wirtschaft weitestgehend für mich funktioniert. Es ist nicht so, dass ich das was ich vor der Reise getan habe nicht liebe. Ich sehe mich auch nicht als den klassischen „Aussteiger“. Ich lebe gerne in Deutschland, bin auch jederzeit gerne zur Arbeit gegangen um mich dort zu verwirklichen und habe es genossen ein Teil der deutschen Gesellschaft zu sein. Und natürlich vermisse ich mein soziales Milieu aus Freunden, Kollegen, Bekannten und Familie stark.

 

Nun habe ich diese Komfortzone aber wieder einmal verlassen um nach neuen Zielen zu forschen. Ich stand vor der Wahl mich niederzulassen, Karriere, Familie und Weiteres anzugehen oder eben…die Welt zu entdecken. Es war also an der Zeit die Flexibilität und Individualität, die ich gerade noch besitze, auszunutzen und ohne Rücksicht auf jemanden nehmen zu müssen, den Kopf und das Herz dem Fremden zu öffnen.

 

Jedoch ist es mir sehr wichtig, für meinen Lebensentwurf, die Erfahrung zu haben mit einem festen Wohnsitz im Ausland oder einem langen Aufenthalt in einer fremden Gesellschaft ein paar Jahre erfolgreich zu sein und sich ständig durch Reisen weiter zu bilden. Diese bieten mir die Möglichkeit Kulturen, Menschen und Länder kennen zu lernen, Kontakte zu gewinnen, Natur zu erleben und neue Perspektiven zu generieren. Ich sehe die Reise als Investition in die Zukunft, persönliche Bildung und Horizonterweiterung.

 

So sieht es zumindest aktuell aus. Wer weiß wie ich mich und meine Einstellung dazu im Laufe der Zeit entwickelt. Ich lasse es mir zumindest aktuell offen irgendwo „hängen“ zu bleiben oder wieder zurück zu kehren. Ich habe keine Sorgen. Dass was geschehen soll, geschieht. Jede Entscheidung wird die Richtige sein.


So reise ich

Meine Reise ist eine Art Mischung aus allen möglichen Formen. So flexibel wie meine Einstellung zum Leben gerade ist, soll sich auch meine Reise darstellen.

Je nach Lust und Laune werde ich Backpacking kombinieren mit klassischen Urlauben, Städtereisen, Trekking, Entspannung, Arbeiten, Bildungsreisen und Unterstützung sozialer Projekte.

 

Natürlich habe auch ich meine „Bucket List“, also Dinge, die ich gerne auf der Reise bzw. in meinem Leben erfahren, sehen, machen und kreieren möchte. Jedoch ist meine Reiseroute nur grob geplant und ich halte es mir offen welches Ziel ich als nächstes ansteuern werde. Ich erwarte von der Reise nicht, alles zu sehen, was es zu sehen gibt. Dies führt nur zu Enttäuschungen.

 

Meine Erfahrung hat auch gezeigt, dass mir das trampen sehr viel Spaß macht und ich somit die Art der Fortbewegung sehr variabel wählen kann. Gerne möchte ich so viele Surface-Strecken erleben wie möglich und das Flugzeug nur in notwendigen Situationen nutzen. Die Reise wird also eine gute Mischung aus touristisch-dekadent, low-Budget, Lenkung durch Gefühle, Möglichkeiten und Zufall, stetiger Wechsel zwischen aktiven Phasen (Trekking) und weniger aktiven Phasen (z.B. Städte- l Erholungsaufenthalt).

 

So entsteht ein sich wandelnder Luxusstandard und ergibt sich für mich, subjektiv, hoffentlich die maximale Reiseerfahrung.