#45 | Geschüttelt, nicht gerührt | 516. Reisetag


*sing*
Ich wünsche euch frohe Weihnachten,

ich wünsche euch frohe Weihnachten,

ich wünsche euch frohe Weihnachten

und ein glückliches neues Jahr!
*sing*

 

Für euch soll das Beste 2018 gerade gut genug sein! Bleibt gesund, munter und großartig!


Eine kurze Angelegenheit organisatorischer Natur:

Suche Weihnachtsgeschenk für mich: Gebrauchter Laptop/Tablet-Hybrid!

 

Da mein Reisecomputer (Microsoft Surface RT) den Geist aufgegeben hat, suche ich eine preiswerte Alternative, die ich mir selbst zu Weihnachten schenken möchte. Gerne möchte ich weiterhin meine Erfahrungen online mit euch teilen.

 

Vllt. hast ja DU etwas anzubieten oder kannst mir ein entsprechendes Neugerät empfehlen. Ich bin technisch nicht so versiert und bin ehrlich gesagt überfordert. Versand innerhalb Deutschlands möglich. Ein Freund aus Deutschland kann mir das Gerät nach Südostasien transportieren. Man sollte nicht mit viel Wert reisen, besonders ich, deswegen suche ich ein Gerät welches gut, günstig, gebraucht und genial einfach ist. Es sollte ein handliches und robustes Gerät für Office-Arbeiten und Datenpflege-/organisation sein. Viele Bildchen und Videos werden organisiert und extern gespeichert. Die Performance sollte einfache Bildbearbeitung und Online-Arbeiten unterstützen. Die Akkulaufzeit sollte ordentlich sein. Was man beim Rucksackreisen eben so macht und tut.

 

Ansonsten freue ich mich natürlich über jegliche Aufmerksamkeit die ihr mir hier in meinen Spendeninfos zukommen lasst.

 

Frohe Weihnachten und ein paar gesegnete und gesellige Feiertage! Genießt es bis ihr platzt! Euer Schilli


Am Busbahnhof stieg ich den Bus Richtung Süden. Es war ein überraschend luxuriöses Gefährt und wie sich herausstellte sollte ich auch die komplette Fahrt ohne Nebensitzer verbringen. Insgesamt war kaum etwas los im Bus. Lediglich alle halbe Stunde luden die Busbegleiter große Kisten in den Passagierraum. Es war also eher weniger ein Personentransport als Güterverkehr. Mir war das natürlich total egal. War sogar gut so. Ich hatte eine enorme Strecke vor mir. Über Nacht fuhr ich nach Mawlamyaing um von dort einen Kleintransporter nach Dawei weiter zu nehmen. Knapp 1.200 km habe ich innerhalb 26 Stunden hinter mich gebracht und hatte dabei nur einen Zwischenstopp von 45 Minuten. Kurz vor Dawei, bei Eintritt in die Tanintharyi Provinz, wurden alle Fahrzeuge vom Militär kontrolliert und so natürlich auch unser Van. Eine Personenkontrolle fand ebenso statt und ich musste Kopien meines Reisepasses hinterlegen. Hier habe ich nun eine der intranationalen Grenzen selbst erfahren können. Jedoch ist die Tanintharyi Provinz noch für Touristen zugänglich. Und es scheint da unten im Süden auch einiges los zu sein. Laut meiner Recherchen und Tipps von anderen Reisenden, sind die Preise für Übernachtungen horrend. Ich selbst habe nur von 30€ aufwärts lesen können. Aber ich blieb optimistisch etwas Geeignetes für mich finden zu können. Ich kann halt noch so lange im Land bleiben, wie ich Bargeld hatte. Das war mein Plan.

Dawei

Ich hatte die perfekte Idee. Ich drückte dem Motorradtaxi-Jungen etwas mehr Geld in die Hand als es für die Strecke zur Innenstadt angebracht wäre und bat ihn mich zu den vier günstigsten Gästehäusern der Stadt zu fahren, die die Lizenz besitzen Ausländer zu beherbergen. Und beim zweiten Gasthaus schlug ich dann direkt zu. So bekam ich doch noch ein Zimmer für umgerechnet 6,20 € die Nacht. Das Zimmer hatte zwar nur einen kleinen Ventilator, was die 40°C nur schwer erträglich machten, aber so ist’s halt. Mit kleinem Budget muss man eben Ungemütlichkeit in Kauf nehmen. Ein kleines Restaurant voller Burmesen, direkt um die Ecke, lockte mich mit „Chicken Noodle Fried 1200!!!“ zu sich. Und das war auch das Einzige was an Englisch dort zu finden war. Weder Schrift noch Sprache reichten für mehr Informationsaustausch. Doch die Atmosphäre war vorzüglich. Sofort setzte sich eine Horde Burmesischer Männer zu mir an den Tisch und wir hielten großartige nonverbale Kommunikation. So gaben sie mir die Info, dass 10.000 Kyats für einen Tag Rollermiete zu viel seien und sie boten mir einen für 9.000 an. Zurück im Gasthaus habe ich dann wieder gefeilscht und den Roller schließlich für 8.000 (~5 €) bekommen.

Früh morgens schwang ich mich aufs Zweirad um in Richtung Meer aufzubrechen. Dawei liegt am Beginn einer Halbinsel und diese bis an die Spitze zu fahren, war mein Plan. Wieder hatte ich eine ganz ordentliche Maschine und düste los. Es ging über eng bewachsene Hügel, durch idyllische kleine Dörfer aus Bambushütten, die Teilweise auf Stelzen gebaut waren. Wenn hier der Monsun einbricht, ist es wohl eher angebracht den Boden etwas anzuheben um Trocken zu bleiben. Zudem bietet es in der heißen Trockenzeit einen Schattenplatz zum Arbeiten oder Ausruhen. Heute war einer der wenigen Regentage zu dieser Jahreszeit. Ich hatte es absichtlich so ausgesucht um in der brutalen Hitze herum zu reisen. Doch war ich pitschepatsche nass nach nur ein paar Minuten auf dem Roller. Irgendwann, nach ca. 2 Stunden Fahrt erreichte ich die Küstenstraße und der Regen verzog sich auch. Nach langer Abstinenz war ich dem Meer wieder nahe. David aus Spanien hatte mir in Mandalay einen Strand empfohlen, der im Gegensatz zu den meisten Stränden hier nicht verdreckt ist und eine perfekte Kulisse für ein Bad bietet.

So fuhr ich zu einem kleinen Fischerdorf und suchte den Wanderpfad über den nächsten Hügel um die verborgene Bucht zu erreichen. Drei Burmesische Jungs wurden auf mich aufmerksam und rannten neugierig zu mir. Sie könnten mir einen Weg zeigen, den ich sogar mit dem Roller meistern könnte. Es waren immerhin noch +-2km zu gehen. Einer der Jungs machte mir deutlich, dass er einfach mitfahren und lotsen könnte. Und schwupps saßen alle drei hinter mir auf dem Mofa und wir fuhren in den dicht bewachsenen Dschungel, den steilen Hügel hinauf. Es war herausfordernd, vor allem mit vier Personen auf dem Roller, aber wir schafften es tatsächlich. Es ist unglaublich, was die Menschen hier für „Rollertauglich“ bewerten. In unserer Europäischen Auffassung, würden wir gar nicht auf die bescheuerte Idee kommen. Aber es funktioniert. Und die Bucht mit weißem Sandstrand lag plötzlich vor uns. Paradiesisch. Wenn das Wetter besser gewesen wäre, hätte ich sicher das ein oder andere Foto für Reisebüro-Werbungen schießen können. Ich nahm mit den Jungs ein Bad und sie spielten begeistert mit meinem Schnorchel und Maske. Nur Zigaretten, die sie bei mir anfragten, gönnte ich Ihnen nicht. Dafür kaufte ich ihnen eine kleine Portion Süßigkeiten, als wir zurück im Dorf waren.


Ich führte meine Spazierfahrt durch die Hügel und entlang der Küste der Halbinsel fort und verbrachte einige Stunden auf den Schotter- und Hügelpisten, die hier als Straßen dienen. Kurz vor Sonnenuntergang entschied ich mich noch einen der größeren Hügel unweit von Dawei mit dem Zweirad zu erklimmen. Der 125ccm Motor kämpfte sich den steilen Weg nach oben und ich hatte nochmals eine grandiose Aussicht auf die Umgebung. Ich verbrachte nur ein paar Minuten neben der Pagode auf dem Hügel und machte mich dann wieder auf, zurück in die Kleinstadt. Nach dem Abendessen viel ich todmüde und gerädert ins Bett. Ein sehr schöner, aber enorm anstrengender Tag lag hinter mir.

Kurz vor Sonnenaufgang wachte ich auf und erschrak, schrie vor Schmerzen und verdrückte auch eine kleine Träne. Was war passiert? Ich konnte mich nicht mehr bewegen ohne dass mein Rumpf brutal schmerzt. Die angenehmste Position die ich finden konnte, war sitzend am Rand des Bettes mit stark gekrümmten Rücken. Mehr war nicht drin. 7/8 Stunden verharrte ich in dieser Position und noch nicht einmal ein Toilettengang war möglich. So etwas hatte ich noch nicht erlebt. Schmerzen vor allem seitlich des Körpers, von der Achsel bis zur Hüfte. Es fühlte sich an als würden meine Organe schmerzen… Doch ich hatte schon eine Vermutung. Niemals wäre ich vorher auf die Idee gekommen, dass das möglich wäre. Ich setzte mich mit meiner Freundin Saskia aus Deutschland in Kontakt, sie ist Ärztin und vermutete schließlich ebenso wie ich. Am Vortag verbrachte ich 6-7 Stunden auf dem Roller auf holprigen Straßen, Lehm- & Schotterwegen mit Schlaglöchern aller erdenklichen Größen. Und war teilweise dennoch sehr flott unterwegs. Mein Körper, vor allem der Rumpf, wurde also über einen längeren Zeitraum enorm durchgeschüttelt und nun habe ich den Salat: Muskelkater. So einfach und doch so schmerzvoll. Ich hatte schon befürchtet dass ich irgendwelche Organe verletzt oder infiziert hatte…doch es war nur Muskelkater. Zumindest vermutete ich dies. Zwei volle Tage konnte ich das Hotelzimmer nicht verlassen und auch nicht für lange Zeit liegen. Sobald ich mich legte, drückte mein Eigengewicht auf die Muskeln und die Nerven schossen enorme Schmerzen in mein Hirn. Das wünsche ich wirklich niemandem!

Nach zwei Tagen spürte ich etwas Verbesserung. Ein Indiz, dass es sich wirklich um Muskelkater handelt. So organisierte ich den Transport in eine etwas zivilisiertere Gegend um für den Fall der Fälle nahe ärztlicher Versorgung zu sein. Doch ging es mir kontinuierlich Besser und ich machte mich auf den Weg zu meiner nächsten Destination. Zwar gönnte ich mir weiterhin erst einmal Ruhe doch musste ich aufgrund des auslaufenden Visums mich schon einmal langsam in Richtung Grenze bewegen. Durch Reisfelder soweit das Auge reichte fuhr ich gen Osten. Nach und nach poppten Felsen, kleine Berge aus der Ebene und gewonnen im Laufe der Zeit an Anzahl und Größe. Der Bus setzte mich in einer Kleinstadt ab und ich lief umher um eine geeignete Unterkunft zu finden, was mir am Ende auch wieder gelang.

Hpa-An

Nachdem es mir etwas besser ging machte ich was als nächstes? Richtig, ich mietete mir einen Motorroller. Es ist einfach das beste Gefährt um die Gegend zu erkunden. Man ist flexibel, es ist günstig und macht auch jede Menge Spaß. Zum Glück ist die Region um Hpa-An durch das Flachland einfacher zu befahren und die Straßen hier sind um einiges besser. Klar, denn ein Investment in Infrastruktur macht hier mehr Sinn als im Süden, wo jedes Jahr der Straßenbelag durch den Monsun großen Schaden erleidet. Mit Sonnenaufgang fuhr ich zum größten Berg in der Umgebung, stellte das Mofa ab und begann meine Wanderung auf einem der Pilgerwege, die hoch zum Gipfel, zu einer Pagode führen. Knapp 700 Höhenmeter galt es zu erklimmen um die wahnsinnig schöne Sicht auf die gigantischen, dicht bewachsenen Felsen und Berge die aus dem Flachland schießen zu erlangen. Es wurde richtig heiß. Ca. 36°C machten den Auf- und Abstieg sehr anstrengend.


So folgte ich einer Empfehlung meines Kartenprogrammes. Es soll einen Wasserfall mit einem kleinen Swimmingpool nur ein paar Kilometer weiter geben. Perfekt. Also rauschte ich dort hin. Jedoch führte der Wasserfall aufgrund der Trockenzeit kein Wasser und der Pool war wie ein Freibad von Menschenhand gestaltet. Und diese Pagoden. Sogar im Wasser wurde auf einem Felsen eine Pagode installiert. Aus diesem und anderen Gründen wird hier sogar das planschen für Frauen verboten. Unfair! Und obwohl ich keine Frau bin, habe ich mich dennoch gegen das Baden hier entschieden. Es war wenig einladend und voller Menschen. Also war ich auf der Suche nach einem anderen, schattigen Plätzchen wo ich mich etwas von der Mittagshitze schützen konnte. Und suchen musste ich dafür nicht lange.

In vielen der Berge finden sich Höhlen oder ganze Höhlensysteme. Und teilweise sind diese auch touristisch Erschlossen. Ich suchte mir eine aus und verbrachte dann die heißen Stunden zwischen Buddhas und Pagoden in großen, natürlichen Hallen unter dem Berg. Das Tolle hier an dieser Höhle ist, dass sie auf der anderen Seite des Berges endet und man auf Wunsch mit Langschwanzbooten von Fischern und Reisbauern an den Eingang zurück gebracht werden kann. Die Boote fahren selbst noch durch eine weitere Höhe, die es gerade so von der Höhe her zulässt zu passieren. Danach geht es durch Reis- und Lotusfelder. Dieser kleine Ausflug war genial und sehr entspannend. Ich spazierfahrtete durch die Region so lange bis mir der Sprit alle ging. Die Tankanzeige war zu Beginn bereits kaputt und ich fuhr einfach soweit der Sprit reicht. Denn ich wusste benötigt hier keine große Anstrengung an Treibstoff zu kommen. Jede zweite, teilweise auch private, Hütten bieten Benzin in PET oder gar Whiskeyflaschen an. Ein kleiner Nebenverdienst der Einheimischen. Und zufälligerweise gab mein Roller direkt neben einer solchen Bude den Geist auf. Gutes Timing! Ich entschloss hier eine kleine Rast einzulegen und kommunizierte mit der Inhaberin und ihrem Mann für ein Weilchen. Es kommen wohl kaum weiße Touristen an ihrem abgeschiedenen, kleinen Tante-Emma-Laden vorbei und wir hatten eine schöne gemeinsame Zeit, während Ziegen, Hühner, Katzen und sogar Hausschweine mein Mofa neugierig erkundeten.


Als sich die Sonne langsam dem Horizont näherte schwang ich mich wieder auf das Bike und preschte über wohl geteerte Straßen durch einen Felsengarten zum Fluss. Auf dem Weg hielt ich noch an einem Tempelareal. Diverse Tempel waren architektonisch schön gestaltet und verziert, jedoch das Coolste hier ist ein ca. 20m natürlicher Felsen, der quasi senkrecht, wie eine Säule aus dem Boden schießt. Buddhisten haben diesen Ort als heilig bewertet und Pagoden auf dieser Säule sowie nebenan installiert. Zudem wurde um diesen Felsen ein kreisrunder Graben ausgehoben und an das Flusssystem angeschlossen. So steht dieser Fels auf einer künstlichen Insel und sieht top aus. Bereits am Vormittag, vom Gipfel des Mt. Zwegabin, habe ich das Areal entdeckt und war fasziniert. Doch lange hielt ich mich auch hier nicht auf, für mich ging es nun Vollgas zum Fluss, denn ich wollte ein allabendliches Spektakel nicht verpassen.

Über den Fluss ging es zu einer kleinen Höhle. Die Höhle selbst ist nicht zugänglich, doch sobald die Sonne hinter dem Horizont verschwindet strömen Heerschaaren aus Fledermäusen aus dem relativ kleinen Höhleneingang über den Fluss hinweg. Ein dichter, nicht enden wollender, schwarzer Strom mit brummenden Flügeln schoss aus dem Fels. Und das über mehrere Minuten hinweg. Total krass. Unzählige…Millionen….Wahnsinnig! Und wenn dieser Schwarm über den Fluss hinweg auf die andere Seite schwirrt, entwickelten sich optisch schwarze Tücher die am Horizont wider der physikalischen Gesetze schweben, sich verdichten und schließlich mit dem Dschungel verschmelzen. Ein eindrucksvolles Ereignis, dass ich hoffentlich nicht zum letzten Mal erleben durfte. Großartig! Guten Appetit ihr ledrigen Freunde. Fresst so viele dieser Scheißdrecksmücken wie ihr nur könnt! Danke euch!


Bevor ich mich auf zur Grenze machte, entspannte ich noch etwas in Hpa-An. Ein sehr schönes Fleckchen, in dem es sich auch ganze Wochen aushalten ließe. Doch mein Visum verlangte Bewegung. So stockte ich meinen Vorrat an günstigem Alkohol und Zigaretten auf um diese mit nach Thailand zu nehmen. Wer weiß wann ich wieder Zugang zu dermaßen günstigen Luxusgütern haben werde?! Zudem gönnte ich mir eine neue Badehose. Wunderlicher Weise hatte ich meine vorherige Badehose weder zerstört, noch irgendwo vergessen. Sie passt schlichtweg einfach nicht mehr! Mit einem Sammeltaxi fuhr ich in die Grenzstadt Myawaddy. Dort quartierte ich mich nochmals eine Nacht, nur einen Steinwurf vom Grenzfluss zu Thailand entfernt, ein. Ich genoss eine hervorragende Unterkunft, Tauschte meine übrigen gebliebenen Kyats in Bhats, schrieb meine Berichte und sortierte meine Daten.


Durch ein goldenes Ein- und Ausgangstor werde ich nun Myanmar verlassen. Zu Fuß geht es über die Brücke nach Thailand. Ein wohlsortiertes und touristisch ins Detail erschlossenes Land warten nun auf mich. Es wird sicher ein starker Kontrast zu den letzten 10 Monaten…

 

Ich bin gespannt und habe bald sicher wieder viel zu erzählen. Danke fürs vorbeischauen. Liebe Grüße, dein Schilli.


Funfacts

- Wenn du hier den Kellner/ die Kellnerin rufen möchtest, dann küsst du die Luft. So zumindest hört es sich an und sieht auch teilweise so aus. Mit geschlossenen Lippen saugst du Luft ein. Das ist der offizielle Kellner „Lockruf“ und natürlich für mich enorm lustig!

- Auf den großen Autobahnen in Myanmar wird nach Gewicht bezahlt! Jede Mautstelle hat mehrere Waagen im Boden verbaut und du

bezahlst was du auf die Straße bringst. Irgendwie fair aber auch irgendwie umständlich. Zweiräder sind kostenfrei.


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