#36 | Glück des Dummen | 391. Reisetag

Mit dem Nachtzug ging es von Varanasi nach Osten in die Hauptstadt des Bundeslandes Westbengalen, Kolkata. Bei uns besser bekannt als Kalkutta. Im Jahr 2001 änderte sich auch der Name dieser Stadt analog zu Bombay um antikolonialistische und innerpolitischen Gefühlen Rechnung zu tragen. Es ging einmal wieder in eine Metropole Indiens. Mit 15 Millionen Einwohnern ist diese Metropolregion auf Platz 3 im nationalen Ranking. Nach 18 Stunden im Zug kam ich endlich am Bahnhof Howrah Junction an. Howrah Junction ist der größte Bahnhofskomplex Indiens und einer der betriebsamsten im ganzen Subkontinent. Knapp 700 Züge besuchen den Bahnhof täglich und bringen Güter und Personen an eine der 1220 direkt angeschlossenen Zielbahnhöfe. Der vor 163 Jahren eröffnete Kopfbahnhof hat die größte Zugabfertigungsrate in ganz Indien. Liebe Grüße an dieser Stelle nach Stuttgart.


Schilli! Du Idiot!

Nachdem ich mich durch die Menschenmassen auf den Bahnhofsvorplatz gekämpft hatte, durchzog mich plötzlich ein mulmiges Gefühl. Und es bewahrheitete sich auch sofort. Kennt ihr dass, wenn ihr denkt ihr habt etwas vergessen und euch fällt sofort ein, wo ihr es zurück gelassen habt? So erging es zumindest mir. Ich habe meinen Reservegeldbeutel mit US$ 500 im Hostel in Varanasi liegen lassen. Diese eiserne Reserve soll mir eine Reise zurück nach Deutschland im Notfall oder bei Ende meiner Reise gewährleisten. Ich Vollspaten! Wie doof kann man sein. Nun ja, erstmal Ruhe bewahren und Optionen abwägen. Ich war hundemüde und geschlaucht von der Zugfahrt. So setzte ich eine Mail im Hostel ab und schloss mich mit meinen indischen Freunden kurz um Möglichkeiten, die mir nicht offensichtlich sind, auszubaldowern. Meine Freundin Sugandh erreichte schließlich den Manager des Hostels und mit strammer Hand ließ sie sich dem Fund meines Geldbeutels und dessen Inhalt durch Fotos bestätigen. Großartig, das Glück des Dummen! Mein Geld ist also noch da und erst einmal gesichert. Zwar eine anstrengende 18 Stunden Reise entfernt, aber jetzt kann ich mich erst einmal um die Ankunft in Kolkata kümmern.

Wer reitet so spät durch Nacht und Wind...

Online hatte mir Viv (IN) angeboten, mit seiner Familie zu

wohnen und ich freute mich sehr darauf. Da er aber arbeitet, konnte er mich erst abends treffen. Doch hatte ich bereits einen Plan um die Wartezeit zu überbrücken. Ich traf mich mit Sumayia (IN). Sie leitet gemeinsam mit Ihrem Vater und ihren Brüdern eine kleine Akademie und lehrt Englisch. Sie selbst war ein paar Jahre bei der UN in New York beschäftigt und hatte ein Stipendium in den USA. Achja, die Dame ist gerade einmal 21 Jahre alt. Beeindruckende Leistung! Und gerade ist sie in der Planung ihre eigene Privatschule in Kolkata zu eröffnen und zu etablieren. Wir unterhielten uns also lange über Bildung und unserer beiden Lebensgeschichten. Ihr Vater war besonders angetan einen Deutschen zu treffen und er hat mir sehr viele Fragen zu Politik, Gesellschaft und dem Leben in Deutschland gestellt. Auch ist er sehr belesen und erfreut sich Deutscher Poeten. So bat er mich doch ein Gedicht in meiner Muttersprache zu rezitieren, da er natürlich stets nur die englischen Versionen zu lesen bekommt. Ich? Ein Gedicht? Und schwupps. Ob ihr es glaub oder nicht, viel mir doch der komplette Text von Goethes „Erlkönig“ ein. Frag mich bitte nicht in welchem Schuljahr ich den Text einmal auswendig lernte und aufführte um meine Deutschnote aufzuwerten, aber er hat sich wohl fest in mein Hirn eingebrannt. Die Familie lud mich ein, eine Unterrichtsstunde mit und für die Schüler der Akademie abzuhalten: So cool! Ein paar Tage später also stand ich vor der Klasse und wir haben uns gegenseitig über Kulturen und Religionen unterhalten. Ich habe mein Heimatland vorgestellt und fleißig Fragen dazu beantwortet. Zudem lasen und interpretierten wir einen kleinen Text gemeinsam.

Die Stadt der Freude?

Mein Gastgeber Viv lebt im Stadtteil „Dum-Dum“ und er ist ein junger Steuerbeamter. Viv ist ein großartiger Gastgeber und hat viel zur Geschichte und modernen Leben in Kolkata und dem um die Ecke liegenden Bangladesch zu erzählen. Er führte mich etwas durch die Kolonialgeschichte und die Partition von Westbengalen und Ost-Pakistan (heute Bangladesch). So konnte ich einiges über den Genozid in Bangladesch lernen. Einem kompletten Land wurden gewaltsam die Elite bzw. Bildungsschicht weggeschlachtet. Grausam. Westbengalen und Kolkata gehören zu einen der Sorgenkinder Indiens. Die Flüchtlingsströme aus Bangladesch und Bihar, der ärmsten Region Indiens, machen es schwer im Staat eine ordentliche Entwicklung zu planen. So gehört Kolkata zu einer der ärmsten Städten der Nation. Ihre Blütezeit hatte die Stadt von 1690 bis 1910 als die Briten in Form der British East India Company hier das bestehende Dorf zu einem der Zentren ihres Imperiums und Hauptstadt des Indischen Subkontinents aufbauten. Mit all den negativen Aspekten die die Kolonialisierung natürlich auch mit sich brachte.

1910 dann, als die Westbengalen den ersten Widerstand gegen die Engländer leisteten, die Westbengalen nahmen die Bildung der Engländer gerne an und entwickelten sich prächtig, verlegten die Briten das politische und wirtschaftliche Zentrum in das eigens dafür gegründete Neu-Delhi. Die Geschichte des Ortes ist wahrlich interessant und spannend. An dieser Stelle höre ich aber mit meinen Ausführungen dazu auf. Ich verbrachte Stunden im Museum des Victoria Memorials und las mich quer durch die Jahrhunderte der Stadt. Das Prachtgebäude, das Queen Victoria gewidmet wurde ist eines der Wahrzeichen der Stadt. Umgeben von gigantischen Parkanlagen verbrachte ich einen halben Tag in und um das Gebäude. Ich genoss die Zeit den Menschen im Park beim Sport oder Relaxen zuzusehen und wanderte planlos aber glücklich umher. Im Gegensatz zum Rest von Indien ist hier Fußball der angesagteste Sport. Diverse Fußballplätze und Teams sowie ein offizielles Spiel konnte ich in den Parks beobachten. Eine gesunde Abwechslung zum Cricket, das sonst überall gespielt wurde.

Die Stadt Kolkata bezeichnet sich selbst auch als „Die Stadt

der Freude“. Zwar ist die Armut hier sehr groß, jedoch ist Kolkata auch die günstigste Stadt Indiens. Die Menschen hier leben dass „savoir vivre“ das einfache Leben mit den Dingen, die das Leben lebenswert machen. Essen gehört hier eindeutig dazu. Im Gegensatz zum Rest Indiens werden hier mehrgängige Menüs (auch für kleinstes Geld) serviert. Es gibt ein System beim Essen und es wird sehr genossen. Zudem gibt es keine Restriktionen. Was schmeckt, darf gegessen werden. Ob Fisch, Schwein und ja, sogar Rind! Trotz der Armut ist der Bildungsgrad relativ hoch und fast alle Menschen hier sind des Lesens mächtig. Kunst aller Art wird in Kolkata geliebt und gelebt. Die Stadt ist voller Bücher und Musik. Ich habe das Gefühl das die Stadt mehr Philosophen als Geschäftsmänner hervorbringt, was ja nicht unbedingt schlecht ist.

Viv führte mich in ein berühmtes Café unweit der Universität. Die Gassen in diesem Viertel sind gesäumt mit Buchläden, aus zweiter Hand oder auch zum Tausch. Wirklich, ich habe noch nie so viele Bücher auf einem Platz gesehen! Das Kaffee ist bereits hunderte von Jahre alt. Hier haben sich viele berühmte Menschen der Geschichte getroffen. So einige Poeten, Schriftsteller, Filmemacher und Musiker, die mit ihren Werken auch den Nationalgedanken der Inder fundierten und formten. So schlürfte auch Rabindranath Tagore, Komponist und Texter von „Jana Gana Mana“ (Herrscher über den Geist des Volkes), der indischen Nationalhymne, hier täglich sein Tässchen Kaffee. Auch aus dieser Tradition heraus, gibt es auch heute keine Restriktionen im Café. Bleibe so lange du willst, bestelle etwas oder nicht, rauche oder nicht. Jeder Gedanke hat hier das Recht zu gedeihen. Er könnte Großartiges bewirken. Und nicht nur hier im Café, sondern überall in der Stadt merkt man, dass die Frauen deutlich mehr emanzipiert sind als in den Staaten die ich vorher besuchte. All das führt dazu, dass die eher liberale Regierung von Westbengalen sich stetig im Clinch mit der konservativen Bundesregierung befindet.

Nach dem Kaffeehaus, fuhren wir mit der historischen Straßenbahn in Richtung Vivs Haus. Die 115 Jahre alte Straßenbahn ist die Älteste in Asien und die Einzige in Indien. Es war schön in dem geschichtsträchtigen, simplen Waggons elektronisch über die, natürlich einmal wieder verregneten Straßen Kolkatas zu tuckern. An einem anderen Tag machte ich mich auf in das Künstlerviertel Kumartulli. Kolkata ist Schauplatz eines der größten Hindufestivals Indiens. Zwar wird das Fest überall gefeiert, doch wird in Kolkata traditionell die größte Festivität ausgerichtet. Ähnlich des Karnevals in Köln. Während des Durga Pujia, einem Fest zu Ehren der Götting Durga, werden hunderte, wenn nicht tausende, von kunstvoll gestalteten Skulpturen von Göttern mit großem Tam Tam durch die Stadt getragen und schließlich im Fluss Hooghly, einem Seitenarm des Ganges, versenkt. Das mehrtägige Fest hat natürlich mehrere feierliche Zeremonien, dies jedoch ist bestimmt die Eindrücklichste. Und in Kolkata gibt es seit hunderten von Jahren einen inoffiziellen Wettbewerb wer wohl die größte und prächtigste Statue der Göttin erstellt.

Im Viertel Kumartulli, am Ufer des Hooghly finden sich hunderte von Bildhauern. Wobei, Skulpteure trifft es besser. Aus Bambusfasern werden grob Körper geformt und schließlich entsteht die endgültige Form durch das kunstvolle von Lehm. Es werden also, zumindest für die Basis der Skulpturen ausschließlich Naturprodukte verwendet. So streifte ich durch die Gassen und schaute den Künstlern begeistert bei ihrer Arbeit zu. Zu gerne hätte ich die Ausstellungen und Zeremonie während des Festes hier miterlebt. Das findet aber leider erst im Oktober statt. Ich entschloss mich dann mit der Fähre eine kleine Bootsfahrt auf dem Fluss zu unternehmen. Ich wollte die berühmte Howrah Brücke näher unter die Lupe nehmen. Das 1943 fertiggestellte, knapp 700m lange, Bauwerk reicht dank der Stahlfachwerkbauweise stützpfeilerlos über den großen Fluss. Es ist ein massives und beeindruckendes Monument für sich.


Monstertour durch Nord-Ost Indien

Kolkata ist bei uns im Westen natürlich berühmt für die Geschichte von und um Mutter Teresa. Die Missionarin albanischer Herkunft erhielt 1972 den Friedensnobelpreis und wurde 2002 von der katholischen Kirche sogar als „Heilige Teresa von Kalkutta“ heiliggesprochen. So befindet sich hier ihr erstes „Mutterhaus“ das sich um Obdachlose, Arme, Kranke und Sterbende kümmert. Ich selbst jedoch konnte diesem keinen Besuch abstatten. Ich musste mich ja noch um den Verlust meiner Notreserve kümmern. Die letzten Tag hatte ich vergebens versucht den Geldbeutel irgendwie von Varanasi zu bringen. Glücklicherweise erinnerte ich mich daran, dass meine indische Freundin Chandna ursprünglich aus Varanasi kommt. Ich kontaktierte Sie und sie sorgte dafür, dass ihr Bruder Rajiv das Geld in seinen Gewahrsam nahm. Jedoch blieben die Sendeversuche vergebens. Kurierdienste verweigern den Transport von Geld, Privatpersonen die wir ansprachen, lehnten aufgrund der großen Geldmenge ab. So blieb mir nichts anderes übrig, als selbst wieder nach Varanasi zurück zu fahren.

Die letzte Nacht verbrachten Viv und ich mit seinen Freunden in der Junggesellenwohnung von Aritra. Dort feierten wir und machten gemeinsam Musik. Aritra spielt das indische Perkussionsinstrument Tabla ausgezeichnet. So sangen und philosophierten wir bis in die frühen Morgenstunden. Und die Herrschaften taten mir einen großen Gefallen als sie mir, nach langer Abstinenz, Rindfleisch zu Abend servierten. Köstlich! Von dort aus ging es wieder in die Akademie von Sumayia. Hier konnte ich mich aufhalten bis mein Zug nach Varanasi in der kommenden Nacht abfährt. In Varanasi dann angekommen, fuhr ich zu Rajivs Haus und er und seine Familie hießen mich überaus herzlich Willkommen. So konnte ich mich frisch machen und echte indische Hausmannskost genießen. Und natürlich meinen verloren geglaubten Geldbeutel wieder in den Händen halten. Ich glücklicher, glücklicher Volltrottel. Ich bedankte mich mit einem kleinen Konzert und musste auch schon wieder zum Bahnhof. Ein weiterer Zug wartete darauf mich in den weiten Nordosten des Landes zu bringen. Als ich dann schließlich in Guwahati ankam, hatte ich seit der Abreise aus der Wohnung in Kolkata geschlagene 59 Stunden Reisezeit hinter mir.

Hallo auch ihr "sieben Schwestern"

Guwahati ist die Hauptstadt des Bundeslandes Assam. Assam gehört zu einem der sieben Länder, die im Osten Indiens, nur mit einem ca. 25 km breiten Abschnitt zwischen Nepal und Bangladesch mit dem Rest der gigantischen Nation verbunden sind. Im Volksmund werden diese, die „Sieben-Schwestern“ genannt. Ich befand mich nun also nördlich von Bangladesch. In Guwahati hatte ich mich bereits mit Anurag verabredet. Ich lernte Anurag 4 Monate zuvor und ca. 2000km Luftlinie entfernt in Goa kennen. Er nahm mich freundlich in Empfang und wir teilten uns ein Hotelzimmer für eine Nacht. Zudem brachte er mich in ein Restaurant, in dem unüblicher Weise Schwein serviert wird. Naja, nicht unüblicher Weise. Die Kultur ändert sich in Indien alle 100km, doch hier war die Welt tatsächlich eine komplett andere. Die Menschen haben mehr Chinesischen Einfluss, was sich natürlich auch in der Optik bemerkbar macht. Kleidung, Sprache, Essen, Musik…alles ist anders. Das ist es was Indien so einzigartig macht, diese krasse Diversität vereint in einer Nation. Sehr spannend und natürlich politisch und gesellschaftlich besonders herausfordernd.

Guwahati ist eine enorme Stadt, wie so oft in Indien, doch sie sollte nur mein Sprungbrett sein. Ich genoss die paar Stunden mit Anurag und ich lernte viel über sein Bundesland und die Eigenarten der hiesigen Bevölkerung. Am frühen Morgen, nach einem lächerlichen Frühstück, brachte er mich zu einem Taxistand, bei dem ich in ein Sammeltaxi in das südlich gelegene Shillong im Bundesstaat Meghalaya einsteigen konnte. In vier Stunden bringt es mich dort hin. Ich sitze mit zwei Fliesenhändlern im Auto und rase über den überraschend gut präparierten Highway die Hügel hinauf. Es geht ins Hochland. Hoffentlich raus aus dem heißen und schwülen Klima der letzten Wochen.

 

Ich werde euch berichten, ob mein Wunsch in Erfüllung ging. Bleibt dabei! Liebe Grüße, Schilli


Funfacts

- Mit Sumayias Brüdern unternahm ich eine Einkaufstour über verschiedene, kleine Märkte Kolkatas. Ich kaufte einen neuen Gürtel und wir tranken Tee aus Einwegtontassen.

- Ich hatte für die Klasse die „Bremer Stadtmusikanten“ auf Englisch vorbereitet. War leider zu anspruchsvoll.

- In der wohl ärmsten Stadt Indiens besuchte ich eine Shoppingmall (Quest Mall) die denen in Dubai nicht viel nachsteht. Die Schere zwischen Arm und Reich ist einfach enorm. Daran gewöhnt man sich nicht.

- Da ich ja ziemlich gut im Vergessen bin, habe ich auch meinen Schirm im Taxi liegen lassen. Sumayia war so freundlich mir einen neuen zu schenken. Danke!

- Bis vor kurzem, vor der Renovierung, stand mit einem Fassungsvermögen von 120.000 Menschen in Kolkata das drittgrößte Fußballstadion der Welt! Das größte besaß bis vor dessen Renovierung ein Fassungsvermögen von 150.000 Zuschauern und steht in Pjöngjang, Nordkorea.

- Sumayia bat mich in einem Promo-Video ihrer Akademie mitzuwirken. Gesagt, getan! Leider ist es noch nicht veröffentlicht.

- Kolkata ist wahrlich die günstigste Stadt, die ich besuchte. So gönnte ich mir ab und an sogar ein klimatisiertes Taxi.

- Eine lokale Delikatesse. Gekochte Kartoffeln mit Samen des Schlafmohns. Richtig, Opium. Die Wirkung ist fast unspürbar gering, der Geschmack jedoch phänomenal. In anderen Ländern ist das Gericht verboten.

- Mein Zug zurück nach Varanasi hatte geschlagene 7:10 Stunden Verspätung. Für mich gut, da ich ja sowieso langen Aufenthalt in Varanasi hatte.

- Rajivs süße kleine Tochter Mishti zeigte mir stolz ihre Schildkröten ­und sang ein Liebeslied auf Bengali für mich. Zucker!

- Assam ist Heimat der schärfsten Chili der Welt: Die Bhut Jolokia, oder auch Ghost Cilly genannt. Etwa 1.041.427 SHU auf der Scoville Skala. Nichts für mich. Nein danke!

- Das Sammeltaxi nach Shillong wechselte in 4 Stunden dreimal den Fahrer.



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