#29 | Hoch hinaus und tief hinab | 295. Reisetag

Nachdem Persia und ich wieder in Kandy angekommen waren, verarztete Persia erst einmal mein Sprunggelenk mit einer Pampe aus Kräutern und Ölen. Ich hatte mir dieses beim Einstieg in den Bus verdreht. Nichts allzu Schlimmes, jedoch nervig, wenn es ein paar Tage beim Gehen zwickt. Vor allem mit dem Gepäck auf dem Rücken. Wir genossen es wieder im Cheep-Sleep Hostel in den Hügeln von Kandy zu sein. Ich gesellte mich kurz zu den Kartenspielenden Besitzer und dessen Freunden und konnte sogar etwas an den vorherigen Reiseberichten schreiben.

Adams Gipfel

Adams Gipfel Ein Zugticket mit Sitzplatzreservierung in Sri Lanka zu bekommen ist gar nicht so einfach. Es gilt Wochen vorher bereits sein Ticket zu buchen. Klar, die fantastischen Zugstrecken durch das Hochland oder entlang der Küsten gehören zu den Hauptattraktionen des Landes. Zu unserem und zum Glück der Sinhalesen hängt die Zuggesellschaft jedoch immer ein paar Waggons zusätzlich an, für welche man Tickets erst ein paar Stunden vor Abfahrt kaufen kann. Und wieder einmal ging die Rechnung mehr denn je auf. Was hatten Persia und ich Spaß in dem Zug. Eine Gruppe junge Hoteliers hatten die gleiche Route wie wir. In der folgenden Nacht wollen wir den berühmten Gipfel des Adam’s Peak oder Samanaḷa Kanda erklimmen um von dort den Sonnenaufgang zu erleben. Es ist eine Jahrhunderte alte Tradition und Pflicht für jeden Singhalesen zumindest einmal im Leben zum Gipfel zu pilgern. So waren die Hoteliers auf einer überaus spaßigen Pilgerfahrt. Mit Trommeln und Gesang geleiteten sie uns in Zug und Bus bis zum Dorf am Fuße des Berges. Natürlich ließ ich mir es nicht nehmen mit Tanz und Guitarlele mitzumachen.


Ein paar Stunden Schlaf konnten wir in einem der relativ teuren Gasthäuser bekommen. Um 02:00 Uhr morgens klingelte aber bereits der Wecker und wir machten uns auf den Weg. Wir schlängelten uns durch die Tempelanlagen am Eingang zum heiligen Aufstieg. Dann hieß es Treppen steigen. Auf den pittoresken 2243m hohen, alleinstehenden Berg. Mehr als 1.000 Höhenmeter mit über 5.200 Stufen liegen vor uns. Ich fand es etwas schade, dass der Weg von kleinen Teehäuschen gesäumt war. Was aber ganz gut ist, ist dass der Weg nachts beleuchtet ist. Nicht nur aus Sicherheitsgründen sondern man sieht so auch den Weg den Berg erklimmen. Eine weiße, leuchtende Schlange, die sich an den Hang gelegt hat. Zauberhaft. Natürlich war es brutal anstrengend, doch auch sehr ruhig und meditativ. An Wochenenden soll man in einem Gedränge den Berg besteigen und evtl. aufgrund der Menschenmassen das Ziel gar nicht erreichen können. Doch heute waren nur ein paar Menschen auf dem Weg. Jedoch hatten wir Glück und das Wetter spielte mit. Regen und Wolken sollten erst am Nachmittag wieder die Herrschaft übernehmen. Und gerade rechtzeitig zum Sonnenaufgang erreichten wir den Sri Pada Tempel auf dem Gipfel. Hier verehren diverse Religionen einen ca. 1,8m langen „Fußabdruck“ im Stein. Buddhisten sehen diesen als Abdruck Buddhas, Hindus als Shivas, Muslime den Adams und Christen verehren dieses Relikt als Hinterlassenschaft von Apostel Thomas. Mehr als diesen Kult genossen wir jedoch den Sonnenaufgang der über den Horizont zu uns rollte. Die unglaubliche Schönheit des Lankanesischen Hochlandes wurde in ein wundervolles Licht getaucht und die Flora und Fauna begann aus unserer Vogelperspektive den neuen Tag zu bestreiten.

Auch beim Abstieg in der Morgensonne konnten wir bestes Wetter und nun auch endlich eine klare Sicht genießen. Es ist ein verrücktes Gefühl endlich zu erkennen was man in der Nacht beim Aufstieg alles verpasst und doch geleistet hat. Enorm beeindruckt hat mich zu sehen welche Menschen des Nachts den Aufstieg gemeistert hatten. Klar, es waren einige Touristen wie wir unterwegs. Jedoch der Großteil waren Lankanesen. Und zwar auch die Alten, die mit Hilfe ihrer Familien den Berg Stufe für Stufe erklommen. Ohne schlaues Equipment wie geschlossene Schuhe. Nein, in Schlappen und traditionellen Gewändern schleppten sie sich hinauf. Oder auch Kleinkinder, die gerade erst Laufen lernten, kletterten die Stufen hinauf und hinab. Faszinierend zu welchen Leistungen die Alten und Jungen fähig sind, wenn die Motivation vorhanden ist. Für Persia und mich ging es nach dem Abstieg direkt weiter zum Bahnhof. Dort bestiegen wir den Zug nach Ella, der uns weiter durch endlose Teeplantagen, über Bergpässe, entlang Nationalparks und wunderschönen Wasserfällen bringen sollte.


Ella

Ella ist eine vom Tourismusministerium erschaffene Kleinstadt, die inmitten der Teeplantagen entworfen wurde. Es gibt hier einiges zu Entdecken und die Behörden haben gut daran getan diesen Platz zu wählen. Persia und ich haben uns jedoch für ein Alternativprogramm entschieden. Nur ein paar wenige Stunden befanden wir uns in dem Touristendorf. Hotel reiht sich neben Restaurant, neben Supermarkt und Jugendherberge. Wir trafen uns mit Alex, unserem Couchsurfing Gastgeber in seinem Restaurant am Rande der Stadt. Alex ist Manager einer Teeplantage ca. 45 Autominuten von Ella entfernt. Nach einem Abendessen fuhren wir dann also hinaus ins Grüne. Er wohnt in einer Villa aus der Kolonialzeit inmitten seiner gigantischen Plantage. Und in der Tat fühlte ich mich auch ins 18./19. Jahrhundert zurück versetzt. Die Zeit scheint hier bedeutend langsamer zu gehen.

Und das liegt nicht ausschließlich an der Architektur. Das Leben und Zusammenleben hier ist noch… naja… wie soll ich sagen… sehr konservativ. Es erinnert an die Zeit, in der die Engländer hier den Hut aufhatten und die Region in eine streng hierarchische Teeproduktion modellierten. Wir lebten also mit Alex in dem großen Anwesen und wurden von seinen Servicekräften bedient. Ganz so, wie der Englische Lord und seine Sklaven wurden wir hier von indischen Niedriglohnarbeitern umsorgt. Über 3.000 Menschen leben und arbeiten auf der Plantage. Die Hierarchie ist klar und so wurden wir auch gebeten keinen zu engen Kontakt zu den Arbeitern zu suchen. Wir seien schließlich Gäste des „Tea-Planters“ und sollten uns nicht mit den hierarchisch „Niederen“ abgeben. Ihr könnt euch nun vielleicht im Ansatz vorstellen wie komisch es sich anfühlte dort zu residieren. In jedem Raum gab es Klingeln um einen der Bediensteten zu rufen um seinen Wunsch zu äußern. So etwas habe ich bisher nur im Fernsehen gesehen. Außerordentlich, ungewöhnlich und ungemütlich. Zumindest für mich.

Die Menschen auf der Plantage erhalten jedoch Zugang zu Bildung, Gesundheitswesen und bekommen wie alle Angestellten gesetzlichen Urlaub und Vergütung. Dennoch

„herrscht“ Alex auf eine Art über diese vielen Menschen. Alex ist ein großartiger Kerl, bitte nicht falsch verstehen. Er ist sehr gebildet und hat uns viel über sein Land und das System in welchem er lebt erklärt. Er behandelt seine Angestellten mit Respekt und war natürlich ein ausgezeichneter Gastgeber. Seine Angestellten bereiteten uns natürlich einen hervorragenden Aufenthalt und trotz dass es sich bis zum Ende enorm komisch angefühlt hatte, würde ich Alex und seine Plantage gerne wieder einmal besuchen. Es war ein sehr besonderer Aufenthalt für mich und Persia.

Wir wanderten durch die Teefelder, erklommen ein paar Hügel und wurden von einem Angestellten zu einem wunderschönen Aussichtspunkt gelotst. Sri Lanka ist wirklich wunderschön. Mit Meer, Berg und Dschungel hat es so viel zu bieten. Nach ein paar Tagen auf der Plantage zog es uns aber wieder an die Küste. In den Süden soll es gehen. Wir bestiegen den Bus in die Kleinstadt Matara. Ein klassischer Lankanesischer Linienbus. Komfortlos und mit Hyperantrieb rasten wir über die mehr oder weniger geteerten Dorfstraßen. Der Bus war so überfüllt, dass wir tatsächlich vier der fünf Stunden Fahrt eingequetscht nebst der Lankanesen stehen mussten. Was eine Fahrt. Was ein Erlebnis. Aber es war auf eine verrückte Art und Weise ganz amüsant…

Matara

Zermartert in Matara angekommen bezogen wir unsere Zimmer im Hostel Tropi Turtle. Und hier fühlten wir uns auch sofort wohl. Wir lernten großartige Menschen wie Anton (D), Cecile (FR), Sidney (SL), Lisa (D) und Theodora (FR) kennen. Schnell waren wir eine eingeschworene Truppe. Und das Hostel macht seinem Namen auch alle Ehre. Es liegt direkt an der Küste und wenn man die paar kleine Felsen hinabklettert, kann man direkt mit den Schildkröten schwimmen gehen, die hier jeden Mittag zum Mittagessen vorbeikommen. Ein krasses Gefühl mit diesen riesigen, eleganten Tieren über und durch das Riff zu schweben. Hier nahmen wir also wieder etwas Tempo aus unserer Reise und ließen das Paradies auf uns wirken. Am abgelegenen Strand tranken wir gemeinsam etwas Wein und tagsüber trafen wir uns mit Schildkröten oder unternahmen kleine Touren in der Umgebung.


So mieteten Persia und ich auch einen Motorroller um die Stadt und die Küstenregion zu erkunden. Der krasse Verkehr erinnert mich an die Zeit in Indien und mit dem Linksverkehr komme ich nun ohne Probleme zurecht. Was mich jedoch etwas nervt, sind die Lautsprecher die hier überall von besonders günstigen Angeboten berichten – so denke ich zumindest. Es herrscht wahnsinniger Lärm in der Stadt. Jedes zweite Kaufhaus hat Lautsprecher mit automatischen Ansagen oder gar einen DJ der neben der Eingangstür steht und die Menschen anziehen soll. Sehr lustig und ungewöhnlich zu Beginn, aber leider auch nervig und unnötig nach ein paar Tagen. Wir fuhren an einen Leuchtturm, der den südlichsten Zipfel von Sri Lanka markiert. Hier erfuhren wir auch, dass südlich des Leuchtturms sich ausschließlich Ozean befindet, bis man schließlich auf die Antarktis trifft. Wow, das ist eine ganz schön weite Strecke und ein interessanter Fakt.


Eines der großartigsten Erlebnisse passierte jedoch an einem Abend am Strand. Sidney machte uns darauf aufmerksam, dass soeben unweit vom Hostel eine Schildkröte bei einem Landgang gesichtet wurde. Schnell machten sich Persia und ich auf zum Strand. Und tatsächlich, die Schildkrötendame hatte gerade damit begonnen ein Loch zu graben um dort ihre Eier abzulegen. Was ein Zufall und was ein Glück, dass wir gerade zu dieser Zeit hier sind. Nach ein paar Minuten trafen auch offizielle Tierschützer ein, die uns baten bis zur aktiven Eiablage still zu sein und kein Licht auf die Schildkröte zu richten. So warteten wir bis die Schildkröte stressfrei mit dem Eierlegen begann und wir das „OK“ von den Offiziellen erhielten zu filmen und zu fotografieren. Erstaunlich welche Mühen die Dame auf sich nimmt um die Eier ordentlich einzugraben, den Boden festzuklopfen (was beinahe wie ein Tanz aussieht) und das Versteck zu tarnen. Begeistert schaute ich dem 45 Minuten langen Spektakel zu. Einzigartig! Nachdem die Schildkröte den Weg in den Ozean gefunden hatte verließen wir den Schauplatz um den Offiziellen die Chance zu geben die Eier umzusiedeln. Niemand sollte wissen wo sich die Eier dann schlussendlich befinden um eine geruhsame Brutzeit zu gewährleisten.


Die Zeit im Tropi Turtle Hostel war ausgezeichnet. Doch der Tag kam natürlich, an dem wir weiterzogen. Und nicht nur dies, Persia machte sich nun auf Ihren Weg zurück in ihr Heimatland Iran. Knapp drei Wochen verbrachten wir gemeinsam auf Entdeckungsreise durch Sri Lanka. Vielen Dank für dieses gemeinsame Abenteuer und die Erfahrungen die ich mit dir sammeln durfte, Persia. Ich wünsche dir alles Gute für deine Zukunft und viel Kraft und Erfolg bei allem, was vor dir steht. Ich entschied noch am Morgen von Persias Abreise auch den Ort zu wechseln. Am Mittag werde ich bereits mit dem Bus in Unawatuna eintreffen. Lisas Freundin Stefanie (CH) hat hier einen Tauchkurs gemacht und mir unbekannterweise empfohlen. Naja, nach etwas Recherche fand ich heraus dass ich es wohl nicht viel günstiger bekommen kann und so buchte ich spontan direkt meinen ersten Tauchgang am gleichen Mittag.

Unawatuna

Mit Shoy (SL), dem Tauchlehrer und Besitzer der Tauchschule, legte ich die Rahmenbedingungen fest und entschloss mich direkt zwei Kurse zu belegen. So sollte ich in den kommenden Tagen viel Tauchen, Lernen und mit dem Fortgeschrittenenzertifikat abschließen (PADI Advanced Open Water Diver). Da die Nebensaison bereits begonnen hatte, der Monsun immer näher kommt und meine Ausreise aus Sri Lanka bevorstand, packten wir viele Tauchgänge in die paar Tage die übrig blieben. Jeden Morgen machte ich mich vom Hostel auf den Weg zur Tauchschule und kam erst abends wieder zurück. Die Abende verbrachte ich dann mit dem Studieren der Theorie. Das Tauchen macht mir so viel Spaß und es scheint mir auch zu liegen. Keinerlei Probleme, trotz teilweise 4 Tauchgänge pro Tag und mein Luftverbrauch verringerte sich von Mal zu Mal. Bis 58 Minuten Dauer konnte ich einen längsten Tauchgang ausreizen. Die Faszination der Unterwasserwelt lässt sich nur sehr schwer in Worte fassen und am Ende bleibt nur eines zu sagen. Selbst erleben und genießen. Tolle Erlebnisse hatte ich unter Wasser. Fantastische Wracks und Lebewesen gibt es zu entdecken. Auch wenn die Sicht von Tag zu Tag etwas schlechter wurde, begeisterte mich jeder Tauchgang als sei es mein Erster gewesen.


Doch auch abseits vom Tauchen hatte ich enorm viel Spaß mit Shoy, seiner Crew und ein paar andere Taucher, die ich hier kennen lernte. Literweise Tee flossen die Kehlen hinab und Gelächter hinauf. Hier lernte ich auch Stefanie endlich persönlich kennen und die Tauchschule wurde mein zweites Zuhause. Eine Nacht fuhr ihr jedoch wieder zurück nach Matara ins Hostel. Ich hatte das Glück zum Lankanesischen Neujahr hier auf der Insel zu sein und so verbrachte ich den Neujahrsabend gemeinsam mit Anton, Theodora und Cecile. Theo und Cecile kamen dann ein paar Tage später auch nach Unawatuna. Wir besuchten die Stadt Galle im Westen und schlenderten durch das alte portugiesische Fort, was einen in das goldene Zeitalter der Piraterie entführt. Eines Abends entführte uns die Reinigungsfachkraft unseres Hostel in ihr Dorf, wo ein Musikfestival stattfindet. Mit zwei vollbeladenen Tuk Tuks fuhren wir zu einem Tempel, neben welchem eine große Bühne aufgebaut war. Eine lokale Band spielte den Abend über moderne lankanesische Musik. Ungewöhnlich war, dass die vielen hundert Menschen die hier waren, weder tanzten, noch eine andere Art der Begeisterung zeigten. Kein Applaus, kein Gejohle, keine Bewegungen. Verrückt. Aber die Band war auch nicht sonderlich gut. Beziehungsweise hat mir die Musik überhaupt nicht gefallen. Sehr elektronisch und eintönig. Dafür aber viel zu laut und überdreht. Naja… es war wenigsten live. Man kann ja nicht alles haben.


Theo reiste ab und Cecile und ich verbrachten noch einen gemeinsamen Tag in Unawatuna. Ich schloss meine Tauchkurs erfolgreich ab und fing bereits an meine Sachen zusammen zu suchen. Am folgenden Tag brachen wir gemeinsam nach Negombo auf. Wir nahmen den Zug entlang der Westküste und sahen aus der Waggontür dem Sonnenuntergang entgegen. In Negombo trennten sich dann unsere Wege und ich lief zum Flughafen. Da die Landebahn des einzigen internationalen Flughafens in Sri Lanka gerade repariert wird, starten und landen die Flieger nur in der Nacht. So durfte ich 10 weitere Stunden im Flughafen auf meinen Flieger warten, der mich morgens um 5 Uhr wieder nach Mumbai bringen wird.


So bin ich also im Flieger und strebe wieder nach Indien. Ein Monat Sri Lanka ist nichts… nicht ansatzweise ausreichend für mein Reisetempo. Einige Dinge stehen noch offen auf meiner Liste. Der Besuch eines Nationalparks, Regenwaldes und

die bezaubernde Ostküste des Landes.

 

Aber ich freue mich auch meine Freunde in Mumbai wieder zu sehen. Ich freue mich darauf, euch bald von den Erlebnissen in Indien berichten zu können!

 

Euer Schilli


Funfacts

- Bei unserer Ankunft am Fuße des Adam’s Peak stellten wir fest, dass das Hostel welches wir reservierten nicht mehr existiert. Gut so, wir fanden ein besseres!

- Einer der Arbeiter auf der Teeplantage mähte den Rasen mit einer geschwungenen Machete. Nein, keine Sense, eine Machete. Sehr beeindruckend.

- Ratet mal wie der Koch, Chefbutler und „Mädchen für alles“ in Alex‘ Villa heißt. Korrekt „Mutti“

- In Unawatuna wollte ich 2-3 Bananen zum Frühstück kaufen. Aufgrund des Neujahrsfestes schenkte mir der Besitzer eine ganze Staude. Ich war der Bananenmann an diesem Tag.

- Ich war gerade dabei mich ein paar Fischen zu nähern, da klopfte mir Shoy mit einem Eisenstab auf den Kopf und signalisierte mir Rückzug. Es war ein Triggerfish, der dich schon einmal kilometerweit verfolgt und ordentlich zubeisst, wenn er genervt ist.

- Jeden Tag eine gute Tat. Ein paar lankanesische Mädchen waren verzweifelt, da sich eines ihrer Kätzchen in einem Baum verfangen hatte. So kletterte ich hinauf und brachte es in Sicherheit. Fühlt sich gut an.

- Im Abflugterminal händigte mir ein Tourismusstudent eine Umfrage aus. Ich sollte meine weiteren Reiseländer angeben… Seht selbst in der Galerie was dabei heraus kam.


Danke auch an Persia, Theo & Cecile für ein paar der Bilder!


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