#23 | Da läuft doch was schief!? | 266. Reisetag

Die Ausreise aus dem Iran ging relativ reibungslos über die Bühne. Ich hatte ja insgeheim befürchtet, dass bei der Ausreise nochmal der Geheimdienst meine Bilder durchforsten möchte. aber dies war zum Glück nicht der Fall. Dennochdauerte es etwas durch die fünf Kontrollstellen zu schleusen. Gebäudesicherheit, Rederei, Polizei, Grenzpolizei und Militär wollten persönlich sicher stellen, dass alle Dokumente korrekt sind. Es wurden sogar mehrfach Kopien gemacht. Letzen Endes konnte ich aber, als letzter Mann an Bord, die Fähre betreten. Es war ein moderner Katamaran, der in Hochgeschwindigkeit über den Persischen Golf fegt. Das coolste war, dass man am Bug sogar nach draußen konnte, wenn man sich dem heftigen Wind widersetzen möchte bzw. will. Die Fahrt war sehr kurzweilig, vor allem weil ich mich nebenbei mit einem sehr verrückten Staatenlosen unterhalten habe. Seit 18 Jahren tourt er quer durch die Welt und hat – ernsthaft – nicht mehr alle Tassen im Schrank. Er ist Christ auf Mission und hat unter Anderem ein halbes Jahr im Al Quaida Camp in Afghanistan gelebt, in diversen Gefängnissen gesessen und als Obdachloser gelebt. Ich glaube ihm nicht alles, aber es war eine amüsante Unterhaltung. So hat er mir zum Beispiel detailreich erzähl wie er seinen Fernseher mit einer Coladose im türkischen Gefängnis repariert hat. Als wir schließlich die Skyline Dubais hinter dem sandigen Schleier entdeckten, riss ich mich los um zu sehen, was mich erwartet.

Dubai

Um den ersten Eindruck zu bekommen habe ich beschlossen die fünf Kilometer zu meinem Hostel zu laufen. Ein krasses Kontrastprogramm, ein kleiner Kulturschock. Alles ist geordnet, unglaublich sauber und gigantisch. Von den Straßen, über die Autos zu den Gebäuden…alles. Die Fahrradfahrer tragen Helm und Warnwesten, riesige Tanklaster mit Frischwasser queren die Straße, die Bushaltestellen sind klimatisiert, überall wird Englisch gesprochen und es sind Menschen aller Kulturen und Herkunft zu entdecken. Viele unverschleierte Frauen, was mir natürlich ein kleines Lächeln ins Gesicht zauberte. Achja…und mein Gefühl für Geld muss auch neu justiert werden. Es ist alles brutal teuer hier. Immens teuer…bis auf die Zigaretten, die gibt’s hier sogar noch günstiger als im Iran.

Ich muss zugeben, dass mich einiges davon natürlich nicht überrascht hat. Mir war klar, dass ich hier auf ein Ballungszentrum des Kapitalismus treffe. Es ist dermaßen dekadent und aufgesetzt. Statussymbole wohin man schaut. Die Stadt selbst besteht quasi nur aus Hotels und Konsumtempeln (Einkaufszentren). So gut wie keine traditionelle Kultur oder deren Nachweise sind zu finden. Denn es gab diese hier auch nie. In der Mitte des letzten Jahrhunderts lebten hier nur ein paar Tausend Emiratis und Handelten mit Perlen, Edelsteinen und schließlich dem guten alten Erdöl und –gas. Erst danach schoss diese Stadt aus dem Nichts, in der Wüste, in den Himmel. Natürlich ist der Islam hier herrschende Macht und die Sharia wird auch hier als Grundlage des Gesetzes genutzt. Jedoch ist es um einiges liberaler als im Iran. Klar, denn die Stadt lebt vom Handel und Tourismus. Anders als im Iran sind fremde Kulturen, Philosophien und Lebenseinstellungen hier an der Tagesordnung. Deswegen werden viele Dinge, die gegen die Scharia sprechen hier….zumindest geduldet. Dazu gehört Alkohol, Kleidung und es ist sogar möglich als unverheiratetes Paar ein Doppelzimmer zu beziehen. Viele die hier leben bekommen den Hals nicht voll genug und nutzen jede Möglichkeit um ihren Reichtum zu vergrößern. Doch alle Macht liegt bei den

Einheimischen. Den „Emiratis“ wie ich sie hier jetzt aus Einfachheit nenne.

So gibt mir diese Stadt das Gefühl dass vieles sehr aufgesetzt und falsch ist. Ich meine das Ganze hier ist grundsätzlich falsch. Man sollte keine modern Millionenstadt in der Wüste errichten. Selbst wann man es kann. Aber es ist auf jeden Fall beeindruckend zu was das menschliche Genie alles in der Lage ist. Riesige Gebäude, faszinierende Architektur, Infrastruktur, das höchste Gebäude der Welt, künstliche Inseln, Wasserversorgung….alles sehr beeindruckend und ich bin glücklich dies mit eigenen Augen gesehen zu haben. Um mich langsam daran zu gewöhnen und auch um etwas Geld zu sparen habe ich die ersten Tage hier mit Büroarbeit“ verbracht. Diesen Blog auf Vordermann bringen, Bilder sortieren, etwas Online-Banking und natürlich meinen nächsten Versuch vorbereiten ein Indischen Visum zu bekommen. In Dubai scheiterte dieser Versuch erneut. Die Botschaft wollte ein Motiviations-Schreiben und ein offizielles Dokument des deutschen Konsulates, warum ich mein Visa außerhalb meines Heimatlandes beantrage. So verschob ich das auf meine Zeit in der Hauptstadt Abu Dhabi.

So unternahm ich dann einige Touren durch die Stadt, sah viele Dinge die ich nur aus dem Internet kannte und gewöhnte mich auch langsam an den Lifestyle hier. Lediglich an das Preisniveau konnte ich mich bis heute noch nicht gewöhnen. Die Hauptattraktionen brauche ich euch hier nicht vorstellen…die kennt ihr höchstwahrscheinlich. Jedoch hatte ich ein paar wundervolle Erfahrungen in der „Altstadt“ Dubais von denen ich berichten möchte. Ich machte mich auf in das „historische“ Viertel, ein Nachbau des alten Dubais, welches heute als weitere

Touristenattraktion in Dubai dient. Doch konnte ich hier wenigstens ein bisschen Arabischen Flair einatmen. Ich war früh morgens unterwegs und so war noch nicht viel los und viele Geschäfte hatten noch geschlossen. Perfekt für mich, der sowieso nichts kaufen will. Ich genoss es durch die kleinen Gassen zu schlendern. In einer Gasse konnte ich durch eine offene Holztüre und sah ein paar Menschen an Skulpturen und Staffeleien werken. Frech wie ich bin trat ich einfach ein und schaute den Künstlern über die Schultern. Eine freundliche Dame hieß mich willkommen und führte mich herum. Diese Institution verbindet Menschen mit Behinderungen und professionelle Künstler miteinander um voneinander zu lernen und miteinander Kunst zu erschaffen. Sehr spannend. Ich verbrachte eine ganze Zeit hier und unterhielt mich mit den Künstlern und begutachtete die Werkstücke. Fabelhaft, ein großartiges Erlebnis. Ich bin so glücklich diese Perle purer, echter Gemeinschaft, Respekt, Akzeptanz und Liebe gefunden zu haben. Weiter ging es ins Dubai Museum, wo ich viel Interessantes über die Geschichte, Entwicklung und das moderne Dubai lernen konnte. Von den Perlentauchern bis zur modernen Wasserversorgung. Faszinierend und lehrreich. Eine Empfehlung wert!


Ein Laie analysiert

Es herrscht eine krasse Mehrklassengeschellschaft hier, so wie ich es bisher erlebt habe. Ich habe sie persönlich in fünf Kategorien unterteilt. Ich bin kein Sozialwissenschaftler noch habe ich irgendeine Expertise oder Ahnung…aber ich schreibe hier einfach einmal nieder, wie ich die Emirate erfahren habe:

 

I Die Emiratis

Die Oberklasse, Zentrum der Macht und Gesetzt. Klar, es ist ja auch deren Land. Die einheimischen Familien, welche vor kaum 50-100 Jahren noch als Bedouinen durch die Wüste gezogen sind, strotzen vor Überfluss. Und sie halten die Zügel in der Hand, sich selbst aber im Hintergrund. Sie sind kaum zu sehen und arbeiten fast ausschließlich in Staatsberufen, Managementpositionen der Großkonzerne oder im Immobilienmarkt tätig. Oder leben nur als Verwandte von den Mächtigsten ein Leben ohne Arbeit. Sie leiten diese föderale konstitutionelle Erbmonarchie der 7 Emirate, welche aus Abu Dhabi geleitet wird. Die Emiratis tauchen nur vereinzelt in der Öffentlichkeit auf. Sie halten sich gerne verdeckt und leben unter sich. Sie leben nach der Philosophie des Geldes. Wenn sie etwas brauchen, dann wird es gekauft. Es gibt kein bitten um Hilfe oder ein Dankeschön. Es wird gekauft. Taucht aber ein Emirati irgendwo auf, ändert sich das Verhalten der anderen schlagartig. Ehrfürchtig und fast ängstlich werden sie priorisiert bedient. Aber es gibt natürlich auch großartige Einheimische, die mit Witz und Offenheit in ihrem Land leben. Gerade meine Generation und die darauf folgende sind sehr weltoffen und modern. Sie studieren in den Hochklasseuniversitäten der Welt, außerhalb ihres Landes und sind allgemein sehr westlich geprägt.

II Business-Elite

Ein kleiner Teil der hier lebenden Menschen kommen aus allen Ländern der Welt und haben sich mit Ihrem Business in den modernen Emiraten ein erträglich Leben ermöglicht. Hier sind große Statussymbole Pflicht und der Großteil wünscht sich selbst ein Emirati zu sein. Sie leiten große Geschäfte und Projekte und besetzen die großen Panoramasuiten der gigantischen Wohntürme. Etwas weniger betucht aber immer noch Oberklasse sind die vielen Expats, Ausländer die für ein paar Jahre in die Emirate reisen um hier zu arbeiten. Ihre Einsätze sind mannigfaltig. Bau-, Bildung-, Dienstleistungen und vieles mehr. Vorzüglich aus Erste-Welt-Ländern.

III Touristen

Meist reiche Menschen aus Russland, Deutschland, Indien, USA, England nutzen die ausgezeichneten Hotels der Emirate und das vorzügliche Wetter in den Wintermonaten um zu entspannen und Milliarden an Euro für Shopping auszugeben. Gigantische Hotelkomplexe bieten imposante Traumwelten, natürlich direkt neben einer der enormen Einkaufszentren. In diesen finden die Touristen zwar die gleichen Geschäfte wie überall in der Welt, aber es scheint wohl spannender zu sein sich den Luxus in der Wüste zu kaufen. Zwar könnte es günstiger sein, da die Vereinigten Arabischen Emirate weder Importzölle oder Umsatzsteuer erhebt. Aber die Nachfrage treibt auch hier die Preise auf das gewohnte, dekadente Niveau. Oder sie nutzen eine der unglaublichen Freizeitattraktionen wie die Skihalle in der Wüste (!), riesige Wasser- oder Freizeitparks. Und das alles, obwohl hier eigentlich nur Sand sein sollte…

IV Mittelschicht

Filipinos, Inder, Chinesen, Inder, Filipinos, Marokkaner, Filipinos und Inder….ein Haufen davon. Eigentlich die wahre Bevölkerung des Landes. Hart arbeitende Menschen halten das Land in Schuss. Sie bilden die Mittelschicht und arbeiten hauptsächlich um sich den Traum von Reichtum zu erfüllen, was natürlich nur einige wenige schaffen, oder um ihre Familien in den Heimatländern finanziell zu versorgen. Aus dem Grund findet man hier auch so gut wie kaum lokale Restaurants. Alles ist voller Indischen, Amerikanischen, Filipinischen und Chinesischem Fast Food. Es ist wirklich sauschwer hier lokale Kultur zu finden.

V Das Ende der Geldkette

Offiziell gibt es nur einen Obdachlosen in den Emiraten…dieser ist Kult und hat sich einen Platz in einer Unterführung vor einem Einkaufzentrum eingerichtet. Er ist berühmt und durch die Spenden verdient er wohl auch nicht schlecht. Ist eher ein überzeugter Obdachloser. Das wahre Ende sind die vielen ausländischen Arbeiter und Dienstleister, die vor allem die Mittelschicht bedienen. Auch meist Inder und Filipinos. Sie wohnen mit vielen Personen auf kleinstem Raum und versuchen den Emiratischen Traum zu leben. Mein Hostel in Dubai ist in einem solchen Bezirk untergebracht. Ich habe es also gesehen und erlebt.

Abu Dhabi

Nach ein paar Tagen Dubai machte ich mich mit dem Bus auf nach Abu Dhabi. Dort wartete Narek bereits auf mich und hieß mich willkommen. Narek stammt aus Armenien, ist Expat hier seit 3 Monaten und wird mich für eine ganze Zeit beherbergen. Ein großartiger Typ! Sehr belesen, intelligent und großzügig. Er ist Programmierer und da er selbst hier neu ist, verbrachten wir viel Zeit miteinander. Er hat mir sehr viel erzählt über die Emirate, aber auch über sein Heimatland. Wir sind schnell gute Freunde geworden und unternahmen gemeinsam ein paar schöne Streifzüge durch seine Wahlheimat für die kommenden 2 Jahre. Von seiner Wohnung aus konnte ich auch endlich erfolgreich meinen Antrag für das Indienvisum absetzen, meine gesammelten Bilder und Videos (32GB!!!) der letzten sieben Monate auf einen Backup-Server hochladen und entspannen. Genau das was ich brauchte. Zudem hieß er mich mit Wein willkommen, er besitzt eine Lizenz um Wein zu kaufen und zu transportieren, so saßen wir Abends zusammen, tranken französischen und auch deutschen Wein, sangen zusammen und philosophierten über die großen und kleine Probleme der Welt.

Auch Abu Dhabi strotzt vor Reichtum und Prachtbauten. Es ist nicht ganz so stylisch und übertrieben wie Dubai aber immer noch stylisch und übertrieben. Es ist mmer wieder faszinierend zu sehen, wie viele Einkaufszentren eine Stadt aushalten kann. Besonders krass ist es, wenn man – vor allem die ultrareichen Touristen aus Saudi Arabien – durch diese schlendern sieht. Naja, meist fahren sie mit elektrischen Mini-Taxis durch die gigantischen Konsumtempel. Der Saudi, der was auf sich hält, hat mehrere Frauen im Gepäck….ja, Ehefrauen. Das Maximum was ich zählen konnte waren 7 Ehefrauen. Komplett verschleiert. Nicht einmal Augen waren zu sehen…. Krass. Auch in den Emiraten ist Polygamie erlaubt…Mädchen ab 9 Jahren dürfen verheiratet werden. Unmenschlich…ein echter Horror. Jedoch wird aufgrund des hohen Bildungsgrades der neuen Generation der Emiratis, der Verwestlichung, dies gesellschaftlich kaum geduldet. Das Recht besteht, jedoch hat auch der Normal-Emirati nicht zwingend mehr als eine Frau…eine Erwachsene. Ausnahmen bestätigen die Regel. Aber natürlich ist auch dieses Land leider weit weit entfernt von Gleichstellung oder zumindest europaeischen Verhaeltnissen.

Abu Dhabi ist auf mehreren Inseln nahe des Festlandes verteilt. Einige davon durch Menschenhand erschaffen. Auch hier gibt es ein historisches Viertel, welches ich leider noch nicht besucht habe. Das Wahrzeichen der Stadt ist die riesige Moschee. Ein Prachtbau immensen Ausmaßes. Hier liegt unter anderem auch der größte handgeknüpfte Teppich der Welt. Und riesige, kunstvolle Kronleuchter erleuchtet das Innere der weißen Moschee. Aber auch die Fassade wird in der Dunkelheit zauberhaft beleuchtet. Ein Bild wie aus Disney’s Alladin. Narek und ich hatten hier enorm viel Spaß und wir haben tausende von Fotos geschossen…sehr viele Quatschbilder, ohne natürlich respektlos zu sein. Unter anderem ist der Gründer der Emirate, Nationalheld Scheich Zayid bin Sultan Al Nahyan begraben. Seit seinem Tod 2004 wird 24 Stunden an jedem Tag, der Koran an seinem Totenbett gesungen…von echten Menschen. Über 12 Jahre...beeindruckende Ausdauer.


Nach ca. einer Woche erhielt ich dann auch endlich meinen Reisepass wieder zurück. Nun wird es mir endlich wieder leichter fallen durch das Land zu reisen. Es ist schon ein komisches Gefühl ohne Ausweisdokument in der Öffentlichkeit umher zu wandern. Hätte ich mir lieber mal in Deutschland einen zweiten Pass besorgt. Nun habe ich ein Visum für 6 Monate Indien mit mehrfacher Einreisemöglichkeit. Dann habe ich den Visa-Stress endlich hinter mir. Ich habe mich auf jeden Fall daran gewöhnt, dass hier einige Menschen und vor allem die öffentliche Hand zu viel Geld besitzt. Und ich genieße das angenehme Wetter hier. Wir haben hier tagsüber knapp 30°C. Und das im Januar/Februar. Ich liebe es. Obwohl es hier bereits zweimal geregnet hat. Jeweils für ein paar Minuten und keine großen Mengen. Jedoch gab es seit Jahren auch mal wieder Schnee in der Wüste. Zwar nicht hier, jedoch an der Omanischen Grenze. Die Emiratis sind aus dem Häuschen. Ich brauche gerade keinen Schnee und genieße meine Zeit an der Küste noch für ein paar weitere Tage. Dann ziehe ich aber wieder los.

 

Ich bin gespannt was mich erwartet. Du auch?

Liebe Grüße, Schilli


Funfacts

- Der verrückte, staatenlose Christ hat mich versucht von der Macht Gottes zu überzeugen in dem er auf das stille Wasser für

unsere glorreiche Ankunft im Hafen verwies. Ich ersparte mir ihm den Sinn der Mole, den Wellenbrechern im Hafen, zu erklären.

- In Dubai gibt es den Beruf des „Abstaubers“. Jede Nacht wandern sie umher und entfernen Sand von den Autos.

- Die paar kleinen, politischen Parlamente die die Konstitution der Emirate vorschreibt ist natürlich von ein paar wenigen Familienoberhäuptern besetzt. Ich habe eine Diskussion im Fernsehen verfolgt. Es sah aus wie in einem kleinen Kinosaal.

- Direkt neben der Skihalle habe ich die Toiletten benutzt. Da steht doch tatsächlich dass ich die Umwelt berücksichtigen und nur ein Papierhandtuch nutzen soll. Ist das euer Ernst? Neben der verfluchten Skihalle die ihr in die Wüste gebaut habt???

- Toiletten sind übrigens das Beste hier in den Emiraten. Gute, solide, gemütliche westliche Toiletten!

- Natürlich wird man kontrolliert wenn man die große Moschee besucht. Und Zigaretten müssen in einer Schale am Eingang gelassen

werden. Und wir wurden beklaut. Unsere Zigaretten waren weg! Wir wurden in einer Moschee beklaut…traurig…


Danke auch an Narek fuer ein paar der Bilder!


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