#16 | Wieder ein Olymp | 130. Reisetag

Dann kam also wieder der Tag, an dem ich meinen Aufenthaltsort wechseln sollte. Mit dem Bus natürlich. Am Busbahnhof viel mir dann zu Glück noch auf, dass ich den Hostelschlüssel noch in der Hosentasche hatte. Ich Idiot. Aber das freundliche Buspersonalhinterlegte den Schlüssel und ich konnte den Hostelbesitzern, übrigens ein weiteres Kollektiv, erklären, wo sie diesen abholen können. In Antalya hatte ich mir wieder eine Couch organisiert. Im Westteil der Stadt durfte ich ein paar Nächte bei Gonca (TR) übernachten. Gonca ist in einer Bar in einer Konzerthalle tätig und lebt gemeinsam mit ihrer Mitbewohnerin Merve. Beide Damen sind großartig, lustig, erfahrene Couchsurfer und wir wurden gleich gute Freunde. Bereits am ersten Abend habe ich bei einer guten Tasse Tomatensuppe die Guitarlele ausgepackt und wir haben gemeinsam gesungen. Ein hervorragender Start. Und auch die folgenden Tage, die beiden mussten tagsüber immer arbeiten, hatten wir abends immer viel Spaß, auch wenn Gonca erst vor ein paar Tagen von ihrer Lebensgefährtin verlassen wurde.

Natürlich machte ich mich auf die Stadt zu erkunden. Mit dem Bus bin ich bis zur Cam Pyramit gefahren, diese Pyramide dient als Messezentrum und hier war an jenem Tag eine Buchmesse. 4 Bücher habe ich in englischer Sprache gesehen. Die zigtausend anderen waren natürlich auf Türkisch. Aber es war trotzdem spannend durch die Verlage zu schlendern und zu sehen was der türkische Buchmarkt zu bieten hat. Auf der Messe habe ich Aylin (TR) kennen gelernt. Sie ist Lehrerin im Studium und da wir uns gleich gut verstanden, haben wir auch den Tag gemeinsam verbracht. Sie sollte mir an diesem, wie auch am darauf folgenden Tag, ihre Stadt zeigen. So hatte ich in Antalya die Möglichkeit mich mit den Menschen, auseinander zu setzen und nicht nur das touristische Antalya kennen zu lernen. Wir haben coole Dinge erlebt, die ich hier kurz aufbereitet habe.

Antalya

Antalya ist eine sehr interessante Stadt. Besonders bemerkenswert ist die Steilküste zum Meer hin. Es gibt nur zwei Strände jeweils an der West- bzw. der Ostküste der Stadt. Die Stadt endet mit einer fast durchgehenden Parkanlage direkt an ca. 40m tiefen Klippen. Nur ein paar Kilometer ins Landesinnere wird die Stadt von einem zauberhaften Berg und Felspanorama eingekesselt. Bis zu 3.500m hohe Berge und phantastische Felsformationen sowie das Meer geben einem ein 360° Naturblick, selbst wenn man sich in einer Großstadt befindet. Antalya ist die am schnellsten wachsende Stadt der Türkei. Vor ein paar Jahrzehnten war es noch eine geruhsame Kleinstadt mit ein paar Zehntausend Einwohnern, doch sobald der Tourismus die wunderbaren Möglichkeiten hier in der Region entdeckte, wuchs die Stadt auf beeindruckende 2,2 Mio. Einwohner. Zuzüglich der Touristen, die hier meist aus Russland und Deutschland kommen.

 Die pittoreske Altstadt mit dem kleinen Hafen, den Gebäuden aus Osmanischen Zeiten und den kleinen Gässchen lassen eine schöne Atmosphäre entstehen und die Parkanlagen an der Steilküste bieten genug Raum, Grün und Wege zum Relaxen, Drachen steigen, Schlendern, Radeln oder einen gemütlichen Schluck türkischen Kaffee zu genießen. Und die Steilküste wird auch von jeder Altersgruppe gerne in den Abendstunden als Treffpunkt für ein Gläschen Wein oder Bier im Fels genutzt. Das haben sich Gonca, Merve und ich natürlich auch nicht nehmen lassen. An historischen Sehenswürdigkeiten hat die Stadt an sich nicht allzu viel zu bieten, war sie doch bis vor kurzem auch noch sehr unbedeutend. Ein paar römische Überbleibsel und das „abgebrochene Minarett“ sind schon alles was es zu sehen gibt.

Düden und seine Wasserfälle

Was die Stadt in meinen Augen sehr besonders macht ist die unmittelbare Nähe zu wunderschöner Natur. Nicht nur die Berge machen Lust auf Wandern, Klettern und Aussicht-Jagd, sondern fließt direkt durch die Stadt der Fluss Düden mit seinen Wasserfällen. Gemeinsam mit Aylin habe ich die touristisch leider sehr gut erschlossenen Wasserfälle besucht. Zuerst sind wir mit dem Dolmus flussaufwärts ins Landesinnere gefahren. Hier hat die Stadt ein schönes Naherholungsgebiet und Touristenattraktion rund um die oberen Wasserfälle erbaut. Viele kleine Brücken, Grillstellen, Gaststätten und Grünflächen sind um die beeindruckenden Fälle eingerichtet. Das tosende Wasser fällt nicht nur tief, sondern bildet auch in seiner Fortsetzung einen reißenden Strom. Jahrhunderte alte Bäume säumen den Fluß und die Höhlen, die sich hier um den Wasserfall gebildet hatten, bieten besonders viel Spaß und einmalige Ausblicke auf den Wasserfall. Leider ist es verboten in der Umgebung des Wasserfalls zu schwimmen oder gar das Wasser zu betreten. Die vielen Sicherheitskräfte ließen mir den versuch auch nicht zu. Schade.

Auch beim zweiten, gigantischen Wasserfall, welcher auch gleich das Ende des Flusses bezeichnet, konnte ich auch nach einer Stunde forschen keinen Weg finden in die Nähe des tosenden Wassers zu kommen. Mitten in der Stadt stürzt das Wasser die 40m hohe Steilküste in das Meer. Ein atemberaubendes Schauspiel, ein wahnsinniges Getöse und ein fast meditativer Ausblick. Der Wasserfall ist das Wahrzeichen der Stadt und es wird natürlich darauf geachtet, dass niemand die Klippen herunter stürzt oder sich beim Versuch an das Wasser zu kommen verletzt. Ich hätte es wie die paar Menschen machen sollen, die es doch geschafft haben. Ein Boot mieten und an den Wasserfall von unten heran fahren. Jedoch fehlt mir da das passende Kleingeld. Aylin und ich verbrachten jedoch dennoch einige Zeit hier und haben das Geschehen sehr genossen.


EXPO Weltausstellung 2016

Eines Nachmittags, schlug Aylin vor, doch noch die EXPO Weltausstellung zu besuchen, die zufälligerweise dieses Jahr von der Türkei hier in Antalya ausgerichtet wird. Ein finanzielles Desaster für das Land. Es wurden Millionen in Infrastruktur und die Ausstellung an sich investiert und ob der politischen Situation blieben die Besucher und auch Teile der ausstellenden Länder fern. Aber was die Türken hier aufgebaut haben war genial. Für mich als Eventmanager sehr interessant und natürlich auch als Reisender kam die EXPO genau richtig. So fuhren wir mit der neu errichteten Straßenbahn zum Ausstellungsgelände außerhalb der Stadt. Ein enormes Areal mit Konferenzgebäuden, Museen und den Ländergärten gab es zu erforschen. Dieses Jahr stellten sich die Länder durch das Thema Botanik, Gärten und Nachhaltigkeit vor. So hat jedes ausstellende Land einen Garten angelegt um sich und seine botanischen Besonderheiten zu präsentieren. Und ja: der Deutsche Pavillon hatte u.A. auch Gartenzwerge ausgestellt.

Da wir bereits in der Dunkelheit ankamen, konnte ich leider nicht so viel Zeit investieren um die Ländergärten kennen zu lernen. Gerne hätte ich hier einen vollen Tag verbracht, doch wie der Zufall so wollte, war ausgerechnet heute der letzte Tag der Ausstellung. Da läuft das Ding ein halbes Jahr und ich komme am letzten Tag. Wieder mal Schwein gehabt. So konnten wir wenigstens das Abschlussfeuerwerk noch mitnehmen, was leider meine Erwartungen sehr stark unterboten hat. Enttäuschend. Aber immerhin konnten wir danach noch den  Ausstellungsturm per Aufzug erklimmen um den Blick über das strahlende Areal zu ergattern. Es stellt sich natürlich die Frage, wie nachhaltig es ist, dieses gigantische, künstliche Areal in die Natur zu setzen um dann über Nachhaltigkeit zu philosophieren und Touristen ins eigene Land zu locken. Doch mir hat es sehr gefallen und ich bewerte einen Besuch als absolut lohnenswert und interessant.


Huch?! Den kenne ich doch!

Ich hatte zwar mit Janosch (Cycling for Nepal) besprochen, dass wir uns in Antalya einmal treffen könnten, jedoch waren wir beide stark davon überrascht, als wir plötzlich bei den großen Düden Wasserfällen nebeneinander standen. So klein ist die Welt. Noch an Ort und Stelle beschlossen wir wieder eine gemeinsame Tour zu starten. Dieses Mal hat uns Frank (D), Janosch Vater der zu Besuch in Antalya war, begleitet. Beziehungsweise habe ich eher sie begleitet. Es ging zum Wildwasserrafting in einen Canyon ca. 1,5 Fahrstunden von Antalya. Die zwei betreiben selbst ein Outdoorcamp in Bayern und sind erfahrene Paddler. Doch da ich in letzter Zeit gerne neue Dinge ausprobiere habe ich auch hier, zu einem guten Preis, etwas Geld in Erfahrung investiert. Mit einer Gruppe ging es ca. 3 Stunden den Fluss hinab. Es war nett. Ja, leider nicht mehr. Ein paar Stromschnellen ging es ab, jedoch war ich etwas verwirrt. Ich hatte mehr Action erwartet. Es war schön, eine bezaubernde Aussicht. Nett halt… Viel Spaß hatten wir die endlosen Verkaufsversuche der Crew zu kommentieren. Teilweise haben wir uns wie auf einer Kaffeefahrt gefühlt. Aber so ist es halt in einer der touristenreichsten Gegend der Türkei. Ich habe auf jeden Fall einen ersten Einblick ins Raften gefunden und feiere es schon heftig ab. Aber beim nächsten Mal muss ich darauf achten, dass etwas mehr Action geboten wird.

Am Abend vor meiner Abreise kam noch Michal (PL), ein weiterer Couchsurfer, zu Goncas Wohnung. Er ist auch seit Monaten in der Türkei und Georgien unterwegs und wird demnächst in den Iran fahren. Wir haben uns lange unterhalten und spontan entschlossen am nächsten Tag gemeinsam weiter zu reisen. Und dieses Mal waren wir per Anhalter unterwegs. Nach einer Portion halbes Huhn mit Reis fanden wir auch relativ schnell einen türkischen Geschäftsmann, der uns zu unserem nächsten Ziel gebracht hat. Das kleine, alternative Touristendorf Olympos. Ein Türke hatte mir empfohlen hier ein paar Tage zu verbringen. Und ich er hatte Recht. Michal sollte diese Erfahrung jedoch nicht machen, da er noch im Auto den Plan änderte und nach Fethiye aufbrach.

Olympos - Kadir's Baumhaus

Olympos ist einmalig. Auch wenn sich die Türken und Griechen noch nicht einig sind, welcher Berg der richtige Olymp ist. Was die Region jedoch einzigartig macht, sind die Baumhauscamps, die hier im Laufe der Zeit in einem – nun leider ehemaligen – Naturschutzgebiet entstanden sind. Ein paar Hippies haben vor ein paar Jahren damit angefangen und nun ist es die Adresse für Backpacker, Alternative und auch Kletterer in der Südtürkei. Kadir’s Tree Houses ist das älteste, bekannteste, meistbesuchteste und auch das einzige Camp welches ganzjährlich geöffnet hat. Tatsächlich gibt es nur ein paar waschechte Baumhäuser hier im Ort, doch gibt es viele schöne, aus unbehandeltem Naturholz erbaute Hütten, Restaurants und Bars. Durch diese Einrichtungen, die alternativen Einwohner und Reisenden entsteht eine außergewöhnliche, interessante, freundschaftliche Atmosphäre. Und für 10€ die Nacht inkl. Frühstück und Abendessen auch zu einem mehr als fairen Preis. Natürlich habe ich wundervolle hier kennen gelernt. Doch auch hier hatte ich mich wieder mit Janosch verabredet. Er blieb noch in Antalya bei seinem Vater und radelt mir dann hinterher.

So beschloss ich am ersten Tag erst einmal auf dem Lykischen Weg, den ich in Fethiye bereits einmal Kosten durfte, eine weitere Etappe zu testen. Der Weg führt durch die Ruinen eines antiken Dorfes am Strand, direkt neben den Baumhauscamps. Eine schöne Waldetappe durch die Täler der umliegenden Berge. Aber ganz zufrieden war ich erst, als ich eine einfache Felswand ca. 20-25m bekletterte um einen Blick über die Baumwipfel zu erhaschen. Zurück ging es dann durch endlose Orangen- und Zitronenfelder bis mich schließlich ein freundlicher Türke zurück ans Baumhaus gefahren hat. 24 hügelige Kilometer waren mir für diesen Tag auch mehr als genug. Doch kein Muskelkater ist schlimm genug um mich beim Lagerfeuer vom Guitarlele spielen abzuhalt. Fast jeden Abend saß die Campgemeinschaft zusammen, hat sich unterhalten, ausgetauscht oder gemeinsam gesungen. Sehr friedlich und sehr schön. Es hätte auch hier etwas mehr los sein können, aber da Touristen ja die Türkei gerade meiden und für die Türken selbst bereits der Winter (unter 30°C!) angefangen hat, war es ein kleine, aber sympathische Gruppe.

Die Schotten dicht!

Als Janosch dann im Camp ankam, haben wir uns ein Kajak gemietet um die Küste auf dem Wasserweg zu erforschen. Natürlich haben wir es uns auch nicht nehmen lassen einen alleinstehenden Felsen im Meer zu erklimmen um von dort aus ins noch angenehm warme Wasser zu springen. Das hat richtig Spaß gemacht. Einige Kilometer weiter jedoch, lief unser Kajak wegen des Wellengangs mit Wasser voll. Was nicht nur unangenehm zu paddeln ist, sondern ich natürlich wieder komplett nasse Ausrüstung bekam. Abenteuerlich haben wir es an der Steilküste nach großen Mühen geschafft, dass Kajak umzukippen um nach gefühlten 30 Sekunden zurück auf See wieder komplett voll zu laufen. Unsere Anstrengungen waren umsonst, aber wir haben nur darüber gelacht und uns auf den Weg zurück zum Strand gemacht. Natürlich gingen gute zwei Stunden an mir nicht spurlos vorbei. Aber so ein Muskelkater bezeugt ja meistens gute Erlebnisse.

Chimaera

Nachdem Janosch und ich dann auch einen Tag lang an den Felsen in Olympos klettern waren haben wir abends eine große Gruppe im Camp mobilisiert um die Hauptattraktion der Region zu besuchen. Dieser mystische Ort soll Zuhause des Mischwesens Chimäre gewesen sein sollen. Ein Ungeheuer, dass vorne wie ein Löwe, mittig wie eine Ziege und hinten wie eine Schlange/Drache geformt sein soll. Dem Held Bellerophon gelang es schließlich mit seinem geflügelten Pferd Pegasos, dieses Monster zu töten. Was die Griechen wohl zu dieser Legende gebracht hat, ist ein seltenes, Jahrtausende anhaltendes geologisches Phänomen. Durch kleine Felsspalten und –öffnungen treten brennbare Gase aus und es erweckt den Anschein, als würden die Felsen brennen. Heute sind die Flammen noch ca. 50cm hoch, jedoch in der Antike sollen meterhohe Flammen bereits Seefahrern den Weg gewiesen haben. So machten wir uns mit zwölf Freunden vom Camp auf eine schöne Nachtwanderung zu dem ca. 7 km entfernten Naturschauspiel.

Und es war die Reise wert. Es ist tatsächlich ein magischer Ort. Aus unzähligen Rissen, Verschneidungen, Löchern sind tausende kleine Flammen zu entdecken. Ein paar große Feuerstellen sind auch auszumachen und so machten wir es uns um eines dieser „brennenden Steine“ gemütlich. Wir musizierten, grillten Mäusespeck und verloren unsere Blicke in den Flammen. Wir ließen Flammen erstummen und entzündeten sie wieder. Ein wahnsinnig interessantes und beeindruckendes Phänomen. So etwas habe ich vorher noch nicht erlebt. Und geschickt ist es auch. Ein Lagerfeuer ohne große Rauchentwicklung und ohne Holz nachzulegen. Perfekt. Wir haben viel Zeit auf dem flammenden Berg verbracht und waren schließlich die Letzten, die den Sternenhimmel und die nie endenden Flammen genossen. Aber irgendwann machten auch wir uns wieder auf den Rückweg und kamen irgendwann in den frühen Morgenstunden an.


Es ist eine empfehlenswerte Region hier um den türkischen Olympos. Und ich werde diese sogar noch besser kennen lernen. Gemeinsam mit Janosch und Dave (D) haben wir beschlossen in eines der weltbesten Klettergebiete zum Felsenklettern zu fahren. Da Dave’s Schwester Helene leider wieder zurück nach Deutschland musse, uns aber ihren Mietwagen zur Verfügung stellte, ging es am nächsten Tag per Auto die 90km nach Geyikbayiri.

 

Wie es dort weitergeht kann ich euch hoffentlich bald berichten.

 

Liebe Grüße ins winterliche Deutschland. Schilli


Funfacts

- Ich hatte das große Glück am türkischen Nationalfeiertag in Antalya zu sein. Tarkan spielte live und es gab massenweise Paraden und Fahnen. Hoffentlich erinnert dies den ein oder anderen, dass sie in einer Demokratie leben…

- Aylin brachte mir ein paar Wörter Türkisch bei…zumindest versuchte sie es mit großer Mühe. Ich werde einfach nicht warm mit der Sprache.

- Ich habe sogar kurz mit Aylins Mutter telefoniert. Sie lebte einmal in Deutschland und hatte aber seit 25 Jahren kein Deutsch mehr gesprochen. Das war sehr interessant.

- Beim Trampen nach Olympos kamen wir in eine Militärkontrolle. Natürlich wurden auch Michals und mein Rucksack nach Bomben etc. durchsucht. Besser ist das.

- Um vom Baumhaus an den Strand zu kommen, muss man das Archäologische Areal der antiken Stadt durchqueren. 1 Eintritt 20 TL , 10er Karte 7,5 TL. Natürlich wird die 10er Karte nicht beworben.

- Maximum Banana! In einem Nachbarcamp lebt Maximum. Ein total abgefahrener Typ in meinem Alter, der bereits 2 Jahre hier campt. Für ihn ist alles Maximum! Maximum Energy, Maximum Love. Vorneweg: Im nächsten Bericht bekommt Maximum eine eigene Sparte.


Danke Aylin & Janosch für ein paar der Bilder!


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