#11 | Unter Göttern | 82. Reisetag

Sehr schnell habe ich mich hier eingegrooved. Ich wurde auch ins kalte Wasser geworfen. Nach nur 1,5 Tagen Einarbeitung verließ mein Boss Periklis, gemeinsam mit seiner Freundin, das Hostel für eine Woche Urlaub. Ich sollte ihn nicht mehr persönlich treffen, da er erst nach meiner Abreise zurückkehrte. Doch ganz alleine ließ er mich nicht. Evangelitsa, eine Freundin die gelegentlich im Hostel aushilft wurde mir zur Seite gestellt. Beziehungsweise anders herum. Die vergangenen zehn Tage habe endlich wieder etwas produktiv sein können. So kommt es, dass ich natürlich nicht viele aufregende Touren machen konnte, jedoch bin ich sehr glücklich hier. Mal wieder etwas anpacken, durchziehen und das fertige Ergebnis sehen, ist denke ich, ein Grundbedürfnis des Menschen. Zumindest eines von mir. Natürlich habe ich hier im Hostel sehr viele verschiedene Menschen kennen gelernt und Erfahrungen ausgetauscht. Sakis (GR), der lokale Taxifahrer, der sich abends gerne einen guten Tropfen Scotch an unserer Bar gönnt, wurde zu einem guten Freund und er hat mir viel über sich und seinen Pfad zum Glück erzählt. Zu hart dieser Typ: Er nimmt regelmäßig am Olymp Marathon teil (Genau: Einmal rauf und wieder runter in ca. 7-8 Stunden!!!). Oder einen Gewalttrail von 100km durch den gesamten Nationalpark in 25 Stunden. Zum Glück wurde mir mehr Zeit gegeben wurde den Olymp zu besteigen.

Hostel Summit Zero

Das Hostel ist sehr schön gelegen, zwischen Berg und Meer, direkt am Strand. Es hat einen sehr schönen, großen Garten und eine gemütliche Terrasse mit Bar. Es ist nicht nur ein Hostel, sondern auch ein Café/Bar/Restaurant mit ausgewählten, hausgemachten Gerichten, welches auch gerne von lokalen Griechen besucht wird. Die 26 Betten, die auch 4 Zimmer verteilt sind und die dazu gehörigen sanitären Einrichtungen befinden sich im 1. Stock. Leider ist hier in der Umgebung nicht viel, aus ein kleiner Supermarkt, bei welchem man sich mit dem Nötigsten versorgen kann sowie 1-2 Tavernen und ein paar Hotels. Summit Zero, also der „Gipfel auf Meereshöhe“, ist ganz gut gewählt, da die meisten Gäste natürlich wegen des Olymp hier her kommen.


Peri hat mir vor seinem Abschied einige Projekte Garten- & Hausmeisterarbeiten aufgetragen. Zudem darf ich Evangelitsa bei der täglichen Hostelroutine (Gästebetreuung, Putzen, Waschen etc.) helfen. Über den Tag kocht sie und gemeinsam servieren wir bzw. verpflegen wir die Gäste mit Köstlichkeiten aus der Bar. Sie kam morgens um 9:00 Uhr und verließ das Hostel gegen 20:00 Uhr. Davor und danach war ich in der Verantwortung das Hostel am Laufen und die Gäste glücklich zu halten.

Im Durchschnitt wird bei Freiwilligenarbeit dieser Art, circa 5 Stunden täglich, 5 Tage die Woche Arbeit verlangt. Mein Einsatz ging weit darüber hinaus, aber es hat mich nicht gestört. Projekte gehören erledigt und Gäste bewirtet. So war ich morgens der Erste und abends der Letzte, aus eigenem Antrieb. Natürlich habe ich mir auch über den Tag hier und da die Zeit gegönnt etwas auszuspannen und private Dinge zu erledigen.

 

Man kommt hier nicht daran vorbei auf den Hund zu kommen. Drei davon sind hier zuhause. Ein kleiner aktiver Welpe, die seniorige Dame „Tulla“ und ein großer Streuner, der immer mal wieder für Futter und geruhsamen Schlaf vorbei kommt. Natürlich gehörte deren Beschäftigung und Verpflegung zu meiner Tagesroutine ebenso dazu, wie den neu ankommenden Gästen alles über den Olymp, seine Routen,Tücken und Schutzhütten zu erzählen und Empfehlungen auszusprechen oder logistische Unterstützung zu leisten. Noch bevor ich an den Berg ging, wusste ich schon mehr als über ihn, als ich erwartet hatte. Besonders gefreut hatmich, dass ich ein Staff-Shirt bekommen habe, welches ich natürlich behalten darf. Hat ein cooles Logo, wie ich finde.

Mehr Infos findest du unter People & Projekte!

Der Olymp

Natürlich das Highlight meines Aufenthaltes hier in Litochoro. Besonders gefreut hat mich, dass meine Freundin Diana (RUS), welche im Hostel Trikala gearbeitet hat, mich für diesen Trip besuchen kommt und wir gemeinsam den Weg zu den Göttern bestreiten. Spät abends kam sie vorbei und am nächsten Morgen um 6:30 Uhr schmissen wir uns selbst aus den Betten. Mein guter Freund Sakis, der Taxifahrer, steht um fünf vor sieben pünktlichst parat und erwartet uns fünf. Jawohl, natürlich nimmt man auch hier auf dem Dorf das mit den vier Sitzen nicht so eng. Zusammen mit Diana, Daniel (GER), einer US-Amerikanerin und einem Israeli quetschten wir uns ins Taxi, um die paar Kilometer zum Berg zu fahren. Nur ungern wollten wir unsere Kräfte für sinnloses Wandern auf Straßen verschwenden. Der Taxifahrer brachte uns an die Westseite des Berges und Diana, Daniel und ich stiegen an einem kleinen Wanderparkplatz aus. Die beiden anderen nutzten die Möglichkeit mit dem Taxi noch weiter zum meistbesuchten Startpunkt des Olymp, Prionia auf bereits 1.100m Höhe zu fahren.

Wir hatten uns für den Aufstieg an der West- und über die Nordseite des Berges entschieden. Dieser Weg ist weniger populär und bietet uns einen allumfassenden Einblick, da wir somit einen Rundweg wandern werden und nicht den gleichen Weg zweimal gehen müssen. Zudem wollten wir nicht unbedingt mit vielen Menschen unterwegs sein, sondern eher in unserer kleinen Gruppe marschieren. Und genau so war es auch. An diesem Tag haben wir kaum andere Wanderer getroffen. Und obwohl der Weg weniger angepriesen wird, war er hervorragend markiert. Teilweise nicht gut präpariert, aber es sollte ja auch ein Abenteuer sein.

Durch den Wald schlängelten wir uns langsam aber sicher nach oben. Wir passierten die erste Schutzhütte, bei welcher wir unsere Wasservorräte auffrischten. 2 € pro 1,5 Liter schlichtes stilles Wasser sind nicht ohne, aber das sind halt die Bergpreise hier. Leider gibt es um den Berg keine Gewässer oder Quellen, die wir nutzen konnten. Die paar Zisternen, die wir passierten, waren blöderweise bereits ausgetrocknet, leergetrunken oder defekt. Zudem ist die einzige Infrastruktur, die die Schutzhütten erreicht, in Mauleselform. Jedes Produkt, auch das Feuerholz für die Öfen in den Hütten, wird mit Hilfe von einer Maulesel-Kolonne bergauf transportiert. Nebenbei, das war eine der besten Wegmarkierungen, die zu finden war. Maulesel-Kot auf dem Wanderweg zeigte uns, dass wir auf dem richtigen Weg, zumindest zu irgendeiner Schutzhütte waren.


Aber wie sich zeigte, hatten wir keine Problem unsere Wege zu finden. Langsam aber sicher öffnete sich der Wald immer weiter und ermöglichte uns, trotz einiger Wolken, wahnsinnig schöne Aussichten auf die Berglandschaft und das flache Land bis hin zum Meer. Schließlich erreichten wir die Baumgrenze und konnten die komplette spektakuläre Sicht auf die gigantischen Hänge und Felsformationen, sowie diverse Gipfel und Steilwände des Massivs genießen. Ca. 8-9 anstrengende Stunden bergauf waren ganz schön anstrengend. Wir sind im gemütlichen Tempo gewandert und haben natürlich auch die ein oder Vesper-, Snack- und Raucherpause (ja ich weiß…) eingelegt um die phantastische Landschaft zu genießen.

 


Das Highlight des Tages war das gigantische Plateau auf ca. 2.700m. Hier befinden sich zwei Schutzhütten und wir haben uns die größere, welche näher zum höchsten Punkt Griechenlands liegt, gewählt. Das Plateau hat etwas von einem Vulkankrater, ist aber keiner. Rund um das Platteau fallen die Steilwände teilweise hunderte Meter steil in die Tiefe. Phänomenal. Wir selbst sind von einem Seitengipfel über einen Höhenweg dorthin gelangt. Links und rechts nichts als Steilhänge, Wolken und Aussicht. Ich behaupte, dass wir Glück mit dem Wetter hatten. Jemand anderes mag das anders sehen, da es doch sehr wolkenverhangen war, doch hat es über beide Tage nicht einen Tropfen geregnet.

Die Nacht in der Schutzhütte war kalt und amüsant. Obwohl ein Feuer im Ofen brannte und wir heißen Bergtee serviert bekommen haben, waren 3 flauschige Fleecedecken notwendig, um etwas Schlaf zu bekommen. Oben auf dem Plateau herrschten Temperaturen rund um den Gefrierpunkt. Lange nicht mehr so eine Kälte gespürt. Vor kaum zwei Wochen habe ich noch in meinem Sommerschlafsack unter freiem Himmel geschlafen. Am Abend habe ich mich noch lange mit Nikos (GR), dem Hüttenwirt unterhalten und er hat mir einiges über seinen Berg erzählt und wir haben uns über Kletterei und anderen Bergsport unterhalten. Obwohl ich natürlich nicht der erfahrenste Kletterer bin, konnte ich doch den Dialog aufrechterhalten. Er selbst klettert im 10/11. Grad. Wer sich auskennt, weiß was das bedeutet.

Der Sonnenaufgang war einmalig schön. Weit, weit hinter dem Meer kämpfte sich die orangene Sonne über den Horizont und warf die Kalksteinformationen der Gipfel in großartige Farben. Das ganze Plateau, auf dem wir uns befanden begann allmählich zu strahlen. Ein magischer Ort. Kein Wunder behaupteten die alten Griechen, dass hier die neun Musen zu Hause sind. Ihr wisst schon, die netten Damen, die Ursprung aller künstlerischen Kreativität und Inspiration sind. Der Olymp gilt in der griechischen Mythologie als Heim der zwölf Götter, derer Abkömmlinge und Dienern. Den Gipfel stellte man sich in der Antike als einen Ort voll Licht vor und von dort aus soll man direkt Zugang zum Reich der Götter haben. Aus Respekt vor den Göttern waren alle Siedlungen, die am Fuße des Berges errichtet worden sind, von dem Berg abgewandt. Antike Ruinen gibt es hier oben keine. Entweder wollte man den Ort natürlich belassen, oder kein antiker Grieche hat die Besteigung gewagt, oder geschafft. Obwohl einige mythologische Geschichten behaupten, dass ein paar wichtige menschliche Persönlichkeiten den Gipfel des Olymp besucht haben, bezweifle ich, dass es mit der Ausrüstung der Antike und der Unwissenheit, möglich gewesen wäre.

Wie auch immer, am frühen Morgen des zweiten Tages machten wir uns auf, das Götterdorf selbst zu erreichen und zu entdecken um den Göttervater Zeus zu einer gemütlichen Zigarette einzuladen. Circa 15 Minuten brauchten wir nur, entlang an einem der beeindruckenden Steilhänge der Gipfelkette, um an den Einstieg der letzten 150m Aufstieg zu gelangen. Kein gewalttätiger Titan hatte uns bisher gestört. Um den höchsten Punkt des Landes „Mytikas (2.918,80m) zu erreichen wurde es anspruchsvoll, gefährlich und eine mentale Grenzerfahrung. Bereits im Vorfeld wurde uns einiges über die Kletterpassage erzählt und zumindest ein Helm wird dringends empfohlen. Ohne Helm den Weg zu gehen ist einfach dumm, verantwortungslos, naiv und suizidal. Doch leider blieb uns aus logistischen Gründen nur zwei Optionen: Unten bleiben oder ohne Helm hinauf.

Auf der Hütte haben wir uns mit drei netten Mädels (CZ) angefreundet, die sich uns anschlossen. Am Einstieg der Kletterpassage, den Aufstieg vor Augen, haben sich zwei davon wieder zurück zur Hütte verabschiedet. Verständlich. Niemand sollte den Weg gehen, wenn er nicht 100% davon überzeugt ist, es durchzuziehen. Lediglich Kátá hatte die mentale Stärke mit uns den Gipfel zu erklimmen. Wir waren früh am Einstieg. So gegen 8:15 Uhr morgens. Da niemand zu sehen war, entschieden wir uns ohne Sicherheitsequipment den Aufstieg zu wagen. Als Laie schätze ich, dass 80% im Schwierigkeitsgrad 2/2+ liegen, 15% vllt. 3 und ein paar Stellen waren sogar noch anspruchsvoller mit 3+. Es war richtig spannend und kopflastig. Ich war der einzige, der annähernd so etwas wie Kletterfahrung hatte und ich habe die anderen angetrieben, Tipps gegeben und motiviert bzw. bei der ein oder anderen Panikattacke beruhigt und abgelenkt. Mein Fazit: Turbogeil, aber zu ambitioniert und verantwortungslos. Ohne Helm und mit Menschen, die nie vorher an einem Felsen waren, würde ich es nicht nochmal machen. Zeus sei Dank ist uns nichts passiert.

Am Gipfel angekommen, konnten nicht alle den Erfolg genießen, da die Meisten sich um den Abstieg sorgten, der den selben Weg hinab führte. Leider war uns der Wolkengott auch nicht positiv gesonnen, denn wir waren in einer dichten Wolke und konnten nur ab und an einen kleinen Blick auf das Land unter uns erhaschen. Das war natürlich sehr schade, es wäre natürlich sehr viel schöner und beeindruckender gewesen das 360° Panorama zu genießen. Doch für mich persönlich ist das Erreichen des Gipfelkreuzes mehr als die Aussicht. Es ist das Erreichen eines Ziels, das gegenseitige Motivieren und Wandern in Gesellschaft. Es ist ein Gemeinschaftserlebnis und Selbstbestätigung…es ist eben viel mehr. Deswegen habe ich mich nicht von den Wolken herunter ziehen lassen, es total abgefeiert und natürlich meinen Gipfelschnaps genossen; hausgemachten Raki aus Kreta, stilecht aus dem Flachmann.

Der Abstieg über die Kletterpassage war dank herausragender Hintern-Technik einfacher und schneller als gedacht und wir machten uns, nachdem wir Kátá verabschiedet hatten auf den Weg ins Tal. Nun nahmen wir den Hauptwanderweg, der Teil des europäischen Fernwanderweg E4 (Portugal-Zypern) ist, um ins Tal zu gelangen. Hervorragend präpariert und mit wunderschönen und eindrücklichen Aussichten marschierten wir schnellen Schrittes, es ging ja ab jetzt nur noch bergab, zu einer Schutzhütte auf mittlerer Höhe um dort Rast zu halten. Die letzten Vesper-Reserven wurden weggefuttert und mit Vergnügen beobachteten wir die Wanderer, die gerade aus dem Tal die steilen Stufen zur Hütte erklommen haben. Ich würde nicht sagen, dass es Schadenfreude war, denn wir waren ein Tag vorher ja in der gleichen Position, nur auf der anderen Seite des Berges. Kurz bevor wir wieder den Aufbruch wagten, kamen die drei Tschechinnen den Berg hinab gestolpert. Sie konnten den anderen Weg nicht finden und schlossen sich uns dann wieder an. Nach ein paar Stunden Abstieg erreichten wir das Restaurant in Prionia, mit seinem wunderschönen, glasklaren Wasserfall.

Von dort aus fuhren Diana und ich mit den drei Tschechinnen zurück nach Litochoro, der Kleinstadt zwischen Meer und Olymp. Diana hatte großes Glück, da die Drei auf dem Weg zu ihrem Hostel waren und sie also direkt eine Mitfahrgelegenheit bekam. Ich sprang hinaus und keine 5 Sekunden später, war mein Freund, der Taxifahrer, zur Stelle. Ich musste ihn nicht einmal anrufen. Zum Freundschaftspreis brachte er mich wieder zum Hostel, sodass ich pünktlich meine Schicht um 18:00 Uhr antreten konnte um bis spät in die Nacht die Gäste zu umsorgen und einige der kleinen Projekte, zu erledigen. Es waren zwei außerordentlich anstrengende, aber unglaublich schöne Tage. Ich kann euch nur empfehlen, selbst einmal diesen zauberhaften Berg zu Besuchen. Auch wenn die antiken Götter wohl umgezogen sind, hat der Olymp sehr viel zu bieten und ist auf jeden Fall eines der Highlights meiner Reise.

Nach ein paar weiteren Tagen Arbeit im Hostel habe ich mich nun auf den Weg nach Thessaloniki gemacht. Die zweitgrößte Stadt des Landes wird Zeuge eines besonderen Ereignisses: Moritz, mein ehemaliger Mitbewohner, wird mich besuchen und für die nächsten 10 Tage werden wir gemeinsam reisen. Das Ziel: Istanbul. Die Route ist noch flexibel. Was und wie wir unsere Reise gen Osten erleben, erzähle ich euch im kommenden Bericht. Eigentlich hatte ich vor ihn am Flughafen zu überraschen um zu gucken ob er mich mit Bart überhaupt erkennt. Doch leider streiken die Busse in Thessaloniki und ein Taxi ist mir der Spaß leider nicht wert. So warte ich im Hostel auf ihn und lasse ihn durch den Regen - ja, es regnet - anreisen. Er ist ja alt genug und wird das schon schaffen.

 

Bis dahin euch allen eine wunderbare Zeit, Schilli


FunFacts

- Um das Hostel hat sich eine Gang aus 5-8 streunenden Hunden gebildet. Ständig jagen sie lautstark Menschen, Autos, Motorrader etc.

Hunde die bellen, beißen nicht?! Ich hoffe es…

- Mit Reis gefüllte Weinblätter schmecken brutal gut. Aber aus der Dose und kalt ist es das ekelhafteste, was ich seit langem schmecken musste.

- Die Krise ist überall. Lange habe ich mit Evangelista darüber gesprochen. Das Land braucht dringend einen Umschwung.

- Um eine Wette einzuhalten. Durfte ich von Daniel ein Bild auf dem Gipfel schießen. Er nur bekleidet mit einer speziellen japanischen Unterhose. Ich schätze wir waren die Ersten.

- Ich kann das mit dem Olymp-Marathon immer noch nicht glauben. Den Berg hinauf und wieder hinab. 42km lang und ~ 6.000 Höhenmeter.  Unfassbar. Habe einige Läufer kennen gelernt. So ca. 7-9 Stunden haben diese dafür gebraucht.


DANKE auch an Daniel für ein paar der Bilder!

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