#10 | Massive Naturphänomene | 72. Reisetag

Nach einem ausgezeichneten Frühstück mit Mariani und Efthimia in der Küche, brachte mich Mariani noch zum Fährhafen. Dort bestieg ich die „Speedrunner III“, eine moderne Fähre, die mich in nur 2,5 Stunden nach Sami, einer wundervollen Kleinstadt auf der Insel Kefalonia bringen sollte. In Sami, habe ich mir ein nettes Plätzchen auf einem Campingplatz nahe des Strandes gebucht. Kefalonia ist ein sehr beliebtes Reiseziel der Italiener. Da es ein Katzensprung von Italien entfernt liegt, docken hier viele kleine Segeljachten und Motorboote mit italienischer Flagge an. Doch nicht nur im Hafen, sondern überall ist italienische Werbung, Restaurantnamen etc. zu sehen. Neben Italien schickt England viele Gäste auf diese Insel. Schelmische Zungen haben mir ein holländisches Sprichwort verraten, welches sinngemäß lautet: „Frage einen Engländer, ob er dein Reiseziel kennt, wenn nicht, kannst du guten Gewissens dorthin fahren!“ Aus diversen Gründen, werden Engländer nicht unbedingt als die angenehmsten Urlauber empfunden. Aber da erzähle ich dir vielleicht gar nichts Neues. Und es ist natürlich eine irrationale Pauschalierung, die unwahr ist. Diese Insel jedoch, lockt nicht nur Italiener und Briten an, sondern soll nach den Einwohnern auch eine der Lieblingsurlaubsplätze von Leonardo di Caprio sein. Tut mir leid; ich habe ihn nicht getroffen.

Ich kann mich sehr glücklich schätzen, in Mariani eine gute Freundin gefunden zu haben. Nicht nur, da sie mich vorzüglich beherbergte, ich durfte für meine Zeit in Kefalonia auch unnötiges Equipment bei ihr lagern und sie hat mir ihre Digitalkamera für diese Zeit ausgeliehen. Sehr großzügig! Und ich bin sehr froh, dass ich eine Kamera hatte um den nächsten Tag festzuhalten. Den Abend verbrachte ich damit, den letzten Artikel zu schreiben und ich machte es mir in meiner Parzelle auf dem Campingplatz gemütlich. Ohne Zelt, nur im Schlafsack verbrachte ich die Nacht unter den Bäumen. Der nächste und einzig volle Tag auf der Insel, sollte anstrengend und erlebnisreich werden. Denn eigentlich bin ich nur aus einem Grund hier auf die Insel gekommen. Mein ehemaliger Mitbewohner, hat mir schon vor Wochen ein Bild einer Höhle zugesendet, welche sich hier befindet. Und da ich ja flexibel reise, habe ich glatt entschieden, diese zu besuchen.

Melissani Höhle

So machte ich mich früh morgens auf den Weg zur Melissani Höhle und deren See. Zu Fuß natürlich, es brauchte ca. eine Stunde bis ich dort ankam und nach eine Zigarette an der Oberfläche, stieg ich den künstlich angelegten Stollen die Treppen zur Höhle hinab. Die Höhle ist ein geologisches-hydrologisches Phänomen. Durch ein unterirdisches Röhrensystem fließt Meerwasser ins Landesinnere. Dort vermischt es sich mit Grund- & Regenwasser. Das Frischwasser wird vom Meerwasser nach oben gedrückt und dieses Brackwasser hat im Laufe der Jahrtausende eine 160m lange und 36m tiefe Höhle geformt. Vor ca. 5.000 Jahren, im Zuge eines Erdbebens brach ein Teil der Decke herab und formte somit eine einzigartige „Cabrio-Höhle“. Nun, da die Sonne hereinscheint, kann das Wasser verdampfen es bildete sich ein ca. 9m tiefer, konstanter See mit ca. 9m tiefe und kristallklarem, fast transparenten Wasser.

Es ist unglaublich, fast märchenhaft, wie sich die Sonnenstrahlen durch die Öffnung in die Tiefe kämpfen. Unzählige, phantastische Reflektionen des Lichts im Wasser und an den feuchten Wänden der Höhle im Kontrast mit den schattigen Plätzen, die die Sonnenstrahlen zu dieser Uhrzeit nicht erreichen konnten, bilden ein farbenfrohes und außergewöhnliches optisches Spiel. Umrandet von Stalakmiten und Stalaktiten scheint das Boot durch die Höhle zu schweben. Die ovalen Deckenöffnung ist gesäumt von Baum- & Pflanzenwuchs. Die Bilder, die ich im Vorfeld gesehen habe sind zwar natürlich alle einmal durch Photoshop gezogen und künstlich verbessert worden, aber ich bin dennoch überwältigt von diesem einzigartig schönen Platz und sehr froh, den Weg dorthin auf mich genommen zu haben.

Natürlich hat auch hier die griechische Mythologie einiges zu erzählen. Die Höhle galt als Ursprung der Nymphen, der gottähnlichen aber sterblichen Naturgeister, welche als Personifikationen von Naturkräften in der griechischen und römischen Mythologie immer wieder auftauchen. Zudem wurde dieser Ort als Pilgerstädte für den antiken Hirtengott Pan genutzt. Hier fanden Archäologen auch die älteste schriftliche Dokumentation des Wortes „Nymphomanie“, etwa 300 Jahre v.C. Erklären brauche ich dies hier wohl nicht. Nachdem ich wieder an der Oberfläche angekommen war, machte ich mich auf eine kleine Wanderung zum nächsten Naturwunder. Etwa zwei Stunden lief ich teils querfeldein, teils auf kleinen Schotterwegen durch Olivenhaine und vorbei an kleinen Dörfern zu einer weiteren Höhle.

Drogarati Höhle

Diese Höhle gehört zu einer der größten Höhlen Griechenlands und ist die Einzige, die eine Fläche für Veranstaltungen bieten. Auf ca. 600m² werden Events jeglicher Art durchgeführt. Natürlich wollte ich mir den kleinen Locationcheck nicht entgehen lassen. So ist sie, außerhalb gesellschaftlicher Ereignisse, für Touristen zugänglich. Auch hier waren die Stalakmiten und –titen natürlich sehr beeindruckend. Durch wechselnde Beleuchtung war es sehr abwechslungsreich anzusehen, was die Natur in den vergangenen Jahren so geformt hat. Etwas beängstigend waren die meterlangen, spitz zulaufenden Stalaktiten über den Köpfen. Aber ich habe es überlebt. Und obwohl Fotografieren in dieser Örtlichkeit eigentlich verboten ist, habe ich es gehalten wie die Meisten: Infotafeln ignoriert und ab ging die Post.

Nach ca. 1,5 Stunden Wanderung zurück zum Hostel habe ich

das Erlebte auf mich wirken lassen und etwa Zeit am Pool verbracht. Ja, der Campingplatz verfügt über einen Pool und sogar einen Whirlpool. Was sehr gut war, die See war rau und das eigentlich sehr schön anzusehende Riff der Bucht, war trotz Schnorchelausrüstung nicht zu sehen. Mein Abend hat sich dann weiter, spontanerweise mit Kreativität gefüllt. Eine meiner engsten Freunde heiraten am 9. September, also an dem Tag, an dem ich diesen Artikel veröffentliche. Gratulation Hanna und Alex. Ich wünsche euch alles Beste für eure gemeinsame Zukunft. Nunja, auf jeden Fall hat mich mein Freund Joni gebeten, ihn und andere Personen unseres Freundeskreises bei der Hochzeitsperformance zu unterstützen. Perfekt, so habe ich die Gelegenheit, wenn ich schon nicht persönlich mit vor Ort sein kann, durch meine Kreativtät an der Zeremonie teil zu haben. So schrieb ich an diesem Abend, zwei Songs um und ersann mir teils lustige, teils tiefgründige Texte.

Am folgenden Tag ging es dann wieder mit der Fähre zurück nach Patra. Dort habe ich zwei Stunden in einer Cafébar verbracht und schöne Gespräche mit den Besitzern und Servicemitarbeitern dort verbracht. Hier wurde ich (11:00 Uhr morgens!) zur lokalen Likör-Spezialität „Tentoura“ (sehr zimtlastig) eingeladen. Später traf ich mich mit Mariani bei ihr zuhause, bei der ich mich auf die achtstündige Busfahrt zu meinem nächsten Ziel vorbereiten konnte. Hier teilte sie mir mit, dass es wohl am frühen Morgen ein Erdbeben auf Kefalonia gegeben haben soll. 3,8 auf der Richter-Skala sollten eigentlich gut zu spüren gewesen sein. Aber ich war wohl sehr müde und habe es verschlafen. Es gab auch kein Grund zur Sorge, ich hatte ja kein Dach über dem Kopf. Nach einem gepflegten Mittagessen in einem der kleinen, charmanten Restaurants Patras, begleitete mich Mariani noch zur Busstation und ich bestieg den Bus nach Trikala.

Trikala

Trikala ist eine Kleinstadt im Herzen des griechischen Festlandes. Zwei Stunden früher als erwartet erreichte ich sie. Die Stadt an sich hat außer einer mittelalterlichen Burg, einer gutaussehenden Moschee und französischen Brücken nicht viel zu bieten. Doch Trikala kann vier Dinge ganz schön gut:

 

1] Die Stadt strahlt Authentizität aus. Kaum lateinische Schriftzüge, geschweige denn bilinguale Menükarten oder Ähnliches, sind zu entdecken. Dies kann nicht ausschließlich daran liegen, dass ich mich nun in der Nebensaison in Griechenland befinde. Es ist hier also das echte griechische Leben und Flair, fernab des Tourismus, zu entdecken. Das Preisniveau liegt auch etwas tiefer, lediglich die Supermärkte sind ähnlich teuer wie überall, was aber daran liegt, dass die Griechen ihre Lebensmittel einfach nicht im Supermarkt kaufen. Der Costas-Normal-Grieche kauft frisch vom Markt und lokal, selbst die Restaurants, was mir eine New Yorker Ernährungsverhalten-Wissenschaftlerin auf Expedition mitteilte.

 

2] Burger! Wenn wir schon von Ernährung sprechen: Auf der Suche nach einem günstigen Mittagessen bin ich so durch die Straßen geschlichen und habe einen turbogeilen Burgerladen entdeckt. Stef’s Grill bietet unfassbar gute Burger und kleine griechische Snacks an. Natürlich mit regionalen Zutaten. Zweimal habe ich Stef und Mannschaft mit meinem Besuch geehrt. An meinem letzten Abend haben mich Diana (RUS) und Katerina (GR) dorthin begleitet. Auch sie waren so begeistert, dass später im Hostel die Gäste sich kiloweise Burger haben liefern lassen.

3] Das Hostel ist wunderbar. Auf meinem internen Ranking dieser Reise, besetzt es Platz 2, nach Plakias. Bereits beim Einchecken habe ich meine zwei Mitbewohnerinnen Diana und Giselle (SGP) kennen gelernt. Sie sind auch gerade individuell angereist und werden hier für die kommenden zwei Wochen für Kost und Logis arbeiten. Die Qualität eines Hostels steht und fällt mit der Infrastruktur (klar) und den gemeinschaftlichen Einrichtungen. Je geräumiger und ansehnlicher diese sind, umso eher sind die Reisenden bereit sich zu sozialisieren und Freundschaften zu schließen. Es sind nämlich immer die Menschen, egal an was für einem Ort man sich befindet, die einen dazu bringen einen Ort zu mögen oder nicht. Und dieses Hotel hat Gemeinschaft quasi forciert. Direkt neben der Rezeption im Keller gibt es einen großen Gemeinschaftsraum mit allerlei Instrumenten, Projektor mit Leinwand und gemütlichen Sitzgelegenheiten. Obwohl einige Gäste nur für 1-2 Nächte dort waren, die Gruppendynamik war stets sehr gut und ich habe mich sehr wohl gefühlt.

 

4] Das wohl wichtigste Merkmal der sonst überschaubar attraktiven Stadt. Nur ca. 20km entfernt befindet sich Meteora. Eine Region, die ich hier auf jeden Fall näher beschreiben möchte.

Meteora

Was ein ultrageiler Ort! Und besser noch: Als ich mich in der Früh für den Tag gerichtet habe, habe ich aus Trotz, jedoch ohne Erwartungen, meine Kamera nochmals ausprobiert…Und sie funktioniert! Einwandfrei! Aus dem Nichts! Ohne Grund! Unfassbar… Ich weiß nicht, was ich davon halten soll. Ich bin zwar sehr glücklich, dass sie wieder geht, aber die Unsicherheit, dass sie wieder den Geist aufgibt, bleibt leider und macht mich fertig. Egal, ich kann euch auf jeden Fall atemberaubende Bilder zeigen. Mit dem Bus sind Giselle und ich morgens nach Kalampaka, dem kleinen Dorf am Fuße der Meteora-Felsen & -Klöster, gefahren. Ausgestiegen: Begeistert, Sechs Stunden gewandert: Begeistert, Abgestiegen: Immer noch Begeistert, Bus nach Trikala genommen: Begeistert und traurig. Das war die Kurzbeschreibung.

Meteora, was so viel bedeutet wie „in die Höhe heben“ beschreibt ca. 24 Klöster und unzählige, eigenartige Felsen in dieser Region. Der Name entstand, da die auf den Spitzen der Felsen gebauten Klöster, bei Dunst oder Nebel scheinbar in Luft zu schweben scheinen. Und es ist wahrlich beeindruckend, wie die Bauherren es geschafft haben, die Bauwerke in und auf dem Felsen zu platzieren und optisch in die Landschaft zu integrieren. Ein Meisterwerk. Doch auch abseits dieser religiösen Huldigungsstätten ist die Landschaft brachial schön, weshalb sie zurecht zum UNESCO Weltkulturerbe zählt. Bis zu 300-400m hoch erstrecken sich die teilweise freistehenden Sandsteinfelsen und bieten ein mehr als pittoreskes Panorama. Ich kann kaum beschreiben wie wunderschön es hier ist. Und die Bilder können – wieder einmal – nicht ansatzweise wiedergeben, was Giselle und ich an diesem Tag erlebt und vor allem gesehen haben.

Wir hatten allerfeinstes Wetter und haben es uns nicht nehmen lassen, auch die kleinen Pfade durch und auf die Felsen zu nehmen. Natürlich haben wir auch eines der Klöster, das größte mit dem entsprechenden Namen „Megálo Metéoro“, zu besuchen. Wie schön es auch ist. Ein Kloster bleibt ein Kloster. Schön und alt, traditionell und religiös. Was diese Klöster jedoch für mich sehr interessant macht, ist die Aussicht vom Gipfel der Felsen, Trinkwasser und Toiletten. Na gut, die historischen Gemälde und andere Kunstwerke sind natürlich auch beeindruckend. Wir machten uns nach einem magischen Tag, schmerzenden Beinen und Füßen, nur widerwillig zurück nach Trikala. Als Andenken schöne Erinnerungen, faszinierende Bilder und…natürlich…einen Sonnenbrand.

Zu gerne hätte ich diesen phantastischen Ort noch einmal zur

Abenddämmerung und Sonnenuntergang besucht, jedoch zeigte sich das Wetter von seiner schlechten Seite. Okay, es gibt kein schlechtes Wetter. Es jedoch die folgenden Tage, bis zum Ende meines Besuches in Trikala, durchgeregnet. Und nach über 2 Monaten bestem Wetter, war dies für mich auf völlig in Ordnung. Jedoch hat es viele Teile Griechenlands, wie zum Beispiel Thessaloniki und Athen heftiger erwischt. Überschwemmungen, schwimmende Autos und Verschlammung. Der Herbstanfang hat viele Griechen in dieser Intensität leider gefährlich überrascht. Wir konnten uns aber nicht beklagen. Leider haben wir unsere Reisepläne, mit dem Mietwagen zur „schiefen“ Stadt Roboto und zur wohl beeindruckenden venezianischen Brücke in Paleokaria mit deren Wasserfällen, aufgrund des Wetters abgesagt. Der Regen war zwar dauerpräsent, aber wir haben natürlich das Beste daraus gemacht.

So verbrachten wir viele schöne Stunden und Tage im Hostel unter uns Reisenden und haben unser eigenes, kleines Kino eingerichtet, Erfahrungen ausgetauscht, Musik gehört und ausgetauscht, Philosophien und Politik (Griechenland-Krise) debattiert, entspannt, sowie den ein oder anderen Abend in einer Bar oder der Hostelbar verbracht. Besonders schön und abwechslungsreich waren die privaten Englischkurse, die in den Räumlichkeiten angeboten wurden. Katerina, die Lehrerin in meinem Alter, unterrichtet hier Kinder von 9-13 Jahren, die nach dem Schulunterricht im Hostel für weiterführende Lektionen vorbei schauen. Leider ist das griechische Schulsystem auf Privatstunden angewiesen, da die staatlichen Schulen, im Zuge der Krise, dies nicht mehr vollständig leisten können. So ist es also üblich, dass die Familien, die das nötige Geld erübrigen können, ihren Nachwuchs in diversen Fächern zu zusätzlichen Privatstunden schicken.

Heute habe ich Trikala wieder verlassen. Per Zug bin ich dieses Mal gereist. Mein Ziel ist Litochoro, eine kleine Stadt am Fuße des Olymp und nahe der Küste. Hier werde ich in einem Hostel am Strand meine Arbeitskraft gegen freie Übernachtungen tauschen. Es war ein großer Zufall, das Dimitris (Eigentümer des Hostels in Trikala) gut befreundet ist mit Periklis, dem hiesigen Besitzer. So habe ich einfach frech gefragt, ob die zwei sich kurzschließen können und ich habe eine Mail an Periklis gesendet. Und schwupps, zwei Tage später sitze ich hier in Litochoro und nach etwas Gartenarbeit finalisiere ich diesen Artikel. Gut so. So kann ich mein Budgetproblem vielleicht etwas ausgleichen. Ob ich die Zeit finde den Olymp zu besteigen und Zeus ein High-Five zu geben ist noch ungewiss, je nach Arbeit und Wetter. Aber es ist gut wieder etwas produktiv zu sein.

 

Ente gut, alles gut. Wir sprechen uns in ein paar Tagen wieder.

Schilli Ende


Funfacts

- Fast jeder Bus ist deutschen Ursprungs. Sicherheitshinweise und sonstige Beschriftungen lassen eindeutig auf ausrangierte deutsche Busse schließen.

- Teilweise war ich der einzige Mann mit 10-15 Frauen im Hostel. Ich beklage mich nicht. Doch musste ich auch für jede Spinne und Kakerlake her halten. Gern geschehen.

- 2 Mädels (Giselle & Licia (IT)) haben sich in der Burg eingesperrt. Öffnungszeit verpennt. Wir haben den Wärter gerufen. Leider hattei ch keinen weißen Schimmel um als Prinz zur Stelle zu sein.

- „In the deep“, ein unfassbar schlechter Hai-Horrorfilm, hat uns sehr amüsiert. Es ist international, fast ein genetischer Urtrieb, schlechte Horrorfilme witzig zu kommentieren.


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